Symbolbild Schweinfurt
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Gedächtnislücke nach Sturz

Sicherheitswacht vor Ort

SCHWEINFURT. Vor den Augen einer Sicherheitswachtstreife ist am Dienstagnachmittag eine Frau zu Boden gestürzt. Bei den danach eingeleiteten „Erste-Hilfe-Maßnahmen“ war die Gestürzte zwar immer bei Bewusstsein, hatte aber deutliche Erinnerungsdefizite. Der verständigte Rettungsdienst brachte sie schließlich zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus.

Kurz vor 19 Uhr war eine gemischte Sicherheitsstreife der Schweinfurter Polizei gerade am Jägersbrunnen unterwegs, als vor ihnen eine ältere Dame über die Straße lief und vor den Stufen der dortigen Verkehrsinsel plötzlich in sich zusammensackte. Die beiden liefen sofort zu ihr hin und sprachen sie an.

Gedächtnislücke nach Sturz

Anschließend halfen sie ihr wieder auf die Beine und setzten sie zusammen auf einer nahegelegenen Bank ab. Die Frau klagte hier immer lauter über Schmerzen am Hinterkopf und einem Unterarm. Während ein „Sicherheitswachtler“ sofort den Rettungsdienst verständigte, sprach die andere weiterhin beruhigend auf sie ein.

Die, wie sich im Nachhinein herausstellte, 78-jährige Schweinfurterin, konnte sich weder an den Sturz, noch daran erinnern, dass die zuvor eingekauft hatte. Auch wusste sie nicht mehr, wo sie ihr Auto abgestellt hatte beziehungsweise, wo sie wohne. Der kurze Zeit später eintreffende Rettungsdienst nahm sich dann ihrer an und verständigte auch etwaige Angehörige.

Diese Meldung beruht auf einem Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt.

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