Symbolbild Schweinfurt
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Städtebauförderung für Stadt und Landkreis

1,8 Millionen Euro Fördergeld

In diesem Jahr profitieren Gerolzhofen und Stadtlauringen im Landkreis Schweinfurt und die Stadt Schweinfurt von mehr als 1,8 Millionen Euro. „Das zeigt einmal mehr, dass die Städtebauförderung nicht nur eine Förderung für die Städte ist, sondern auch den ländlichen Regionen zu Gute kommt.

„Nur wenige Förderprogramme des Bundes wirken in solch umfassender Weise auf die Kommunen wie das Städtebauförderprogramm. Es freut mich daher sehr, dass auch in diesem Jahr wieder viele Mittel in die Stadt und den Landkreis Schweinfurt fließen“, so die stellvertretende Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Baupolitik, Dr. Anja Weisgerber MdB.

Sichert Arbeitsplätze

In Bayern fließen etwa drei Viertel der Mittel in die Fläche. Dabei ist die Städtebauförderung mehr als trockener Denkmalschutz. Die Förderung bringt Leben in die Ortschaften. Daneben dient sie auch als Wirtschaftsförderinstrument für die regionale Wirtschaft und für das Handwerk. Sie sichert Arbeitsplätze in der Region und das ist gut für die Menschen vor Ort“, so Weisgerber weiter.

Niveau halten

Im Jahr 2014 hat der Deutsche Bundestag die Mittel für die Städtebauförderung von 455 Millionen Euro im Jahr auf das neue Rekordniveau von 700 Millionen Euro pro Jahr aufgestockt und im Jahr 2015 verstetigt. Als Baupolitikerin setzt Weisgerber sich auch bei den Verhandlungen für den Bundeshaushalt 2016 dafür ein, dass das Niveau der Städtebauförderung beibehalten wird.

Fördermaßnahmen im Landkreis und in der Stadt Schweinfurt

  • Programm: „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“
    · Schweinfurt, Altstadt: 720.000 Euro
  • Programm „Stadtumbau West“
    · Schweinfurt, Stadtkern/Militärareale: 420.000 Euro
    · Stadtlauringen, Altort: 540.000 Euro
  • Soziale Stadt
    · Gerolzhofen, Altstadt: 162.000 Euro

Eine Übersicht über die Programmkommunen und weitere Informationen zur Städtebauförderung sind im Internet verfügbar unter www.staedtebaufoerderung.info.

Dieser Artikel beruht auf einer Presseinformation von Dr. Anja Weisgerber, Mitglied des Deutschen Bundestages.

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