Symbolbild Würzburg
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Betrunkener Radfahrer stürzt

Böses Erwachen

GREßTHAL. Voraussichtlich unverletzt blieb am Dienstagnachmittag ein Fahrradfahrer, nachdem er zuvor von seinem Drahtesel gestürzt war. Das böse Erwachen könnte aber am Folgetag noch kommen, wenn die „Betäubung“ durch den zuvor reichlich genossenen Alkohol nachlässt und sich eventuelle Schmerzen dann doch noch einstellen könnten.

Ohne Helm

Ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet. Gegen 18.30 Uhr war der 18-Jährige mit zwei Gleichaltrigen im Ortsgebiet unterwegs. „Natürlich“ trug er auch keinen Fahrradhelm. Vermutlich auf Grund seiner Alkoholisierung kam er in der Obbacher Straße zu Sturz.

1,72 Promille

Der vorsorglich verständigte Rettungsdienst verbrachte ihn zu einer weiteren Untersuchung in ein Schweinfurter Krankenhaus. Weil bei der Unfallaufnahme die deutliche Alkoholbeeinflussung bei ihm auffiel, musste er einen „Pustetest“ machen. Hier erreichte er 1,72 Promille. Die notwendige Blutentnahme wurde später im Krankenhaus vorgenommen.

Diese Meldung beruht auf einem Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt.

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