Symbolbild Schweinfurt
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Auszeichnung der besten Absolventen der FHWS

Im Schweinfurter Rathaus ausgezeichnet

Präsident Professor Dr. Robert Grebner lobte die außerordentlichen Leistungen der Absolventinnen und Absolventen und betonte, dass insbesondere die Interaktion mit den Studierenden die Lehrenden immer wieder aufs Neue fordere und dazu anhalte, Konzepte zu überdenken und zu vereinfachen. Dabei erfolge letztendlich intellektuelle Innovation und die Schaffung von neuem Wissen. „Das unterscheidet eine Hochschule von anderen Schultypen: Fragen von neuen Studierenden fordern dazu auf, Dinge einfacher darzustellen und über komplexe Sachverhalte neu nachzudenken. Gerade in der Vereinfachung und in der Reduktion auf Bekanntes, also Standards, liegt die Genialität, komplexe Sachverhalte zu strukturieren und handhabbar zu machen“, so Grebner.

Repräsentanten der ganzen Hochschule

Als Alumni der FHWS repräsentieren die Absolventen die FHWS in der ganzen Hochschule. „Sie werden sich hoffentlich gerne an die gute alte Studienzeit und an Schweinfurt zurückerinnern.“ So wie das heutige Vorstandsmitglied der Siemens AG, Klaus Helmrich, zuständig für „Digital Factory“ sowie „Process Industries and Drives“. Helmrich machte vor 30 Jahren seinen Abschluss als Elektrotechniker an der FHWS in Schweinfurt und besuchte die Hochschule vor einigen Wochen. Dabei wurde über gemeinsame Themen der Internationalisierung und der digitalen Produktion gesprochen, erzählte Grebner.

„Auf ihrem Weg zu einer Internationalen Hochschule“

In seiner Ansprache ging der FHWS-Präsident zudem auf die Internationalisierungsstrategie der Hochschule Würzburg- Schweinfurt ein. „Die FHWS auf ihrem Weg zu einer Internationalen Hochschule muss immer wieder neue Herausforderungen angehen und neue Wege finden, um das Ziel weitere 2.000 plus 1.000 Studierende in Schweinfurt in ihren zweisprachig ausgelegten Twin-Programmen zu realisieren.“ Dies scheine zu gelingen, resümierte Grebner. Stand Ende Juli waren bereits 138 Studierende in den englischsprachigen Studiengängen zugelassen, weit mehr als im vergangenen Jahr.

„Wir werden voraussichtlich 200 Studierende zulassen und dabei sind noch nicht die ausländischen Studierenden in den deutschsprachigen Studiengängen eingerechnet.“ Im vergangenen Jahr sind von 109 zugelassenen Studierenden 65 in Schweinfurt angekommen. In diesem Jahr rechnet die FHWS mit über 100 Studierenden, die das Studium tatsächlich antreten. „Das ist ein Erfolg für die FHWS und deren gesamte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die hier Hervorragendes leisten und auch für die Stadt Schweinfurt“, freute sich der Präsident der FHWS.

Die Absolventen 2014/2015:

Als beste Absolventen des Wintersemesters 2014/15 wurden folgende Alumni ausgezeichnet: Sebastian Büttner, Patrick Scheuring und Marcel Weiß im Studiengang Elektrotechnik; Thomas Ascioglu, Michael Keßler, Oliver Zimfer und Nils Zottmann im Studiengang Ingenieurinformatik; Melanie Bergmann, Martin Büchs und Philipp Hesselbach im Studiengang Maschinenbau; Peter Hartmann, Sebastian Maar und Patrick May im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen; Johanna Günzel, Andreas Schroetel und Stefan Ziegler im Studiengang Logistik; Sebastian Iff und Julian Pfister im Masterstudiengang Elektro- und Informationstechnik.

Ferchau-Niederlassungsleiter Mario Zachmann übergab zudem Förderpreise an Nils Zottmann aus Eisingen (Ingenieurinformatik), Thomas Ascioglu aus Königsfeld (Ingenieurinformatik) und Patrick Scheuring aus Üchtelhausen (Elektrotechnik).

Dieser Artikel beruht auf einer Presseinformation der Hochschule Würzburg-Schweinfurt.

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