Symbolbild Würzburg
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Autofahrer unter Medikamenteneinfluss

Drogenschnelltest schlägt positiv an

WERNECK. Bei der Aufnahme eines Auffahrunfalls, wurde bei einem der Beteiligten eine Medikamentenbeeinflussung festgestellt. Zudem schlug auch ein Drogenschnelltest positiv an.

Deshalb ordnete die Staatsanwaltschaft, nach Rücksprache mit der zuständigen Amtsrichterin, eine Blutentnahme beim Unfallverursacher an. Der Führerschein wurde ihm bis zum Ergebnis der Blutuntersuchung belassen.

Gegen 16.50 Uhr bildete sich am Verkehrskreisel der Bundesstraße 26 zur Bundesstraße 19, aus Richtung Zeuzleben kommend, ein kleiner Rückstau. Deshalb kam der Verkehr kurzzeitig zum Erliegen. Dies nahm ein 32-Jähriger in seinem Dacia Duster zu spät wahr und fuhr dem Letzten der Warteschlage, einem 22-jährigen VW Passat-Lenker, auf.
Dadurch entstand ein geschätzter Gesamtschaden von 3500 Euro. Das Auto des Unfallverursachers aus dem Landkreis Schweinfurt war danach nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Bei der Unfallaufnahme wurde bei dem 32-Jährigen eine vorausgegangene Medikamenteneinnahme festgestellt. Zudem verlief auch noch ein Drogenschnelltest positiv.
Es erfolgte eine Verbringung des Beschuldigten zur Polizeidienststelle, wo im Anschluss eine Blutentnahme durchgeführt worden ist. Ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde gegen ihn deswegen eingeleitet. Anschließend erfolgte seine Entlassung.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt.

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