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Symbolbild Schweinfurt
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Betriebskosten sparen – Teil 2: Waschen, Trocknen, Spülen

Waschmaschine

In unserem Teil 1 zum Thema Betriebskosten sparen ging es um Heizen und Lüften – eine Nachzahlung an Heizkosten dürfte schon so manchen von uns unerwartet bei der Abrechnung getroffen haben. Im Teil 2 geht es nun ums Waschen, Trocknen und Spülen.

Laut der WVV können bis zu zehn Prozent der Energiekosten gespart werden, wenn bei normal verschmutzter Wäsche auf das Vorwaschprogramm verzichtet wird. Stattdessen sollten Sparprogramme der Waschmaschine bedient werden. Außerdem sollte das komplette Füllvermögen der Waschmaschine genutzt werden, so kann man sich die eine oder andere Wäsche nämlich sparen. Sauber wird die Wäsche auch bei 30 – 60 Grad, daher sollte nicht so häufig mit 90 Grad gewaschen werden.

Außerdem: eine höhere Schleuderzahl – also mindestens 1.200 Umdrehungen – verkürzt die Trocknungszeit. Und eine verkürzte Trocknungszeit spart wiederum Stromkosten.

Wäschetrockner

Auch wenn es etwas altmodisch klingt, so ist die gute alte Wäscheleine noch immer eine effektive Trockenmethode. Insbesondere im Sommer muss für den Wäschetrockner kaum Strom verbraucht werden, da die warme Luft im Freien kostenlos ist.

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Pflege ist auch beim Wäschetrockner wichtig, daher sollte das Flusensieb nach jedem Trocknen gereinigt werden. Sonst zieht sich das Trocknen in die Länge und verbraucht mehr Strom. Außerdem gilt genau wie bei der Waschmaschine: Füllmenge komplett nutzen, alles andere wäre Stromverschwendung.

Geschirrspülmaschine

Die Geschirrspülmaschine sollte ebenfalls voll beladen sein, bevor sie eingeschaltet wird. Um Strom zu sparen, sollte man das Spülprogramm nach Verschmutzungsgrad des Geschirrs wählen. Wenn das Geschirr nur leicht verschmutzt ist, dann reicht schon das Kurz- oder Energiesparprogramm. Auf das Vorspülprogramm kann bei normal verschmutztem Geschirr gänzlich verzichtet werden. Dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass die Geschirrspülmaschine immer geschlossen bleibt, damit Essensreste nicht antrocknen.

Wer das Programm je nach Verschmutzungsgrad korrekt wählt, muss auch vorher nicht mit der Hand abwaschen, was wiederum Wasserkosten spart. Außerdem sollte das Restsieb regelmäßig gereinigt werden.

Ein Tipp für den Gerätekauf

Beim Kauf von neuen Geräten sollte unbedingt auf das Energielabel geachtet werden. Die Bezeichnung „A+++“ ist die Kategorie mit sehr niedrigem Stromverbrauch. Alle Bezeichnung ab Kategorie D abwärts sollten gemieden werden, denn sie verbrauchen zu viel Strom und belasten die Umwelt. Mit Hilfe dieser Bezeichnungen können sich Käufer für die energieeffizientesten Geräte entscheiden, was auch dringend empfohlen wird.

Toilettenspülung

Spartasten bei Spülungen sind besonders effizient, da durch den Spülstop nicht der ganze Spülkasten geleert wird. Wer eine Spartaste hat, sollte diese auch verwenden, denn der größte Wasserverbrauch im Haushalt geht auf die Toilette zurück.

Wohnen in Schweinfurt

Du bist auf Wohnungssuche in Schweinfurt oder suchst Mitbewohner? Dann schau doch mal auf unserer Seite Wohnen in Schweinfurt vorbei, hier findest du nicht nur Tipps rund ums Wohnen, sondern auch Wohnungsanzeigen.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner der WVV. 

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