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Symbolbild Schweinfurt
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Zahlreiche Wildunfälle im Landkreis

Bundesstraße 303, Waldsachsen, Höhe Bucher Straße

Am Samstag um 15.30 Uhr war ein Opel Insignia-Führer auf der Bundesstraße 303 in Fahrtrichtung Schweinfurt unterwegs. Im Bereich von Waldsachsen, auf Höhe der Bucher Straße, sprang ein Rehwild von rechts kommend über die Straße und prallte gegen die Fahrzeugfront. Dadurch wurde es getötet und später vom Jagdpächter abgeholt. Der Blechschaden wird auf 1500 Euro beziffert.

Bundesstraße 303, Forst, im Bereich des Waldstücks

Ebenfalls auf der Bundesstraße 303, dieses Mal im Bereich des Waldstücks in Höhe von Forst, kollidierte ein in Richtung Coburg fahrender Mercedes 207-Lenker am Sonntag um 10.45 Uhr mit einem Reh. Auch bei diesem Wildunfall fand das Wildtier den Tod. Die Schadensschätzung hier rund 2500 Euro.
Der Jagdpächter wurde verständigt.

Kreisstraße 28, Grettstadt nach Schwebheim

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Am Sonntag um 14 Uhr fuhr ein Ford Grand-C-Max-Lenker auf der Kreisstraße 28, von Grettstadt nach Schwebheim. Einem plötzlich von rechts kommenden Rehwild konnte er nicht mehr rechtzeitig ausweichen und Fahrzeug und Tier prallten ziemlich heftig zusammen. Das Tier bezahlte hierfür mit seinem Leben. Der Jagdpächter wurde verständigt.
Die Schadensschätzung beläuft sich auf ebenfalls 2500 Euro.

Kreisstraße HAS 4, Buch in Richtung Abersfeld

Auf der Kreisstraße HAS 4 ist am Sonntag gegen 17 Uhr ein Mercedes Vito-Führer von Buch in Richtung Abersfeld gefahren. Von rechts kamen zwei Rehe, von denen dann eines auf die Fahrbahn sprang. Der Autofahrer konnte einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden und überfuhr das Wildtier. Der Jagdpächter kam während der Unfallaufnahme zufällig an der Unfallstelle vorbei und nahm das tote Tier gleich mit. Der Sachschaden könnte bis zu 1000 Euro betragen.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt.

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