Symbolbild Schweinfurt
Symbolbild Schweinfurt

Eure 5 besten Artikel des Jahres 2015 auf SWity

300.000 SWity-Nutzer seit April

2015 – was für ein Jahr und nun geht es zu Ende! In diesem Jahr starteten wir mit SWity in Schweinfurt, genauer gesagt im April und seitdem haben über 300.000 Nutzer www.SWity.de besucht. Wir haben die 5 Artikel herausgesucht, die am häufigsten* von Euch aufgerufen wurden. Einen guten Rutsch und wir freuen uns auf 2016 mit Euch!

5. Platz: Akademische Erwachsenenunterhaltung

Euer Platz 5 in diesem Jahr kommt nicht aus Schweinfurt – sondern von den Nachbarn in Würzburg. Was uns zeigt, dass Schweinfurt von gesunder Neugier getrieben wird. Mit über 5.500 Seitenaufrufen landet der Artikel über einen „Amateur-Porno“, der in eine der Chemie-Hörsäle der Universität Würzburg gedreht wurde, auf Platz 5.

Was übrigens bisher nicht geschrieben wurde: die Darstellerin ist keine Studentin der Uni Würzburg und auf einschlägigen Portalen tatsächlich als „Amateur“-Darstellerin bekannt. Die Uni leitete nach Veröffentlichung des Artikels juristische Schritte wegen Hausfriedensbruch gegen die junge Dame ein – aber das scheint sie als „Berufsrisiko“ und kostenlose PR vielleicht sogar kalkuliert zu haben.

4. Platz: Nackter Schweinfurter sucht Eva

Und weiter geht es mit nackten Tatsachen – man könnte meinen, die Schweinfurter haben’s gerne freizügig. Denn auf Eurem Platz 4 mit ebenfalls über 5.500 Seitenaufrufen folgt die nackte Kuppelshow „Adam sucht Eva“ – bzw. der 32-jährige Teilnehmer Marco aus Schweinfurt, der auf RTL den Fluten des Ozeans entstieg. 13 Kandidatinnen und Kandidaten trafen beim Dating-Experiment von RTL vollkommen nackt aufeinander, was ein „vorurteilsfreies Kennenlernen“ fördern sollte.

Für unsere Redaktion bedeutet das: Wir werden auch im Jahr 2016 wieder nach den nackten Tatsachen in Schweinfurt Ausschau halten. Denn so wichtig die News und Infos zur Stadtpolitik und Kultur sind, auch im nächsten Jahr wollen wir Euch wieder mit amüsanten, lustigen, außergewöhnlichen und witzigen Storys aus Schweinfurt unterhalten. Also, wenn Ihr was wisst, schreibt uns: redaktion@swity.de

[adrotate banner=“38″]

 

3. Platz: Tattoofrei Satire

In der Facebook-Veranstaltung zum Event unseres Partners, der 3. Schweinfurter Tattoo & Art Convention, postete die „Tattoofrei – Es ist schön, keine Tattoos zu haben“ einen Beitrag, in dem sie dazu aufrufen Tattoo-Veranstaltungen zu verbieten. Menschen würden in Schweinfurt gegen ihren Willen tätowiert werden, behauptete die Community. Na, wenn das nicht eine Diskussion – und natürlich einen Artikel – wert ist.

Aber Gott sei Dank: alles nur Satire – Die Schweinfurter Tattoo-Anhänger mussten sich keine Gedanken um einen Boykott machen, bei „Tattoofrei“ handelt es sich um eine Satire-Seite, die tätowierte Personen mit Junkies und Kriminellen vergleicht. Der Erfinder der Seite ist selbst tätowiert und nimmt gekonnt Klischees aufs Korn. Platz 3 für den Artikel über die Satire von „Tattoofrei“.

Für unsere Redaktion bedeutet das: Die Schweinfurter nehmen sich und ihre Tattoos auch gerne mal aufs Korn und das ist auch gut so – Ihr seid selbst Meister der Satire? Wir freuen uns über Gastbeiträge, Eventtipps und lustige Fotos an redaktion@swity.de. Aber nicht nur das, diese Form der Körperkunst scheint Euch zu bewegen – daher bleiben wir dran an Themen rund um Lifestyle.

2. Platz: Mahnender User-Brief

„Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Robin, ich bin 18 Jahre alt und hätte am 09.10.15 um ein Haar mein Leben verloren.“so begann die an uns gesendete E-Mail des jungen Autofahrers, der ohne Schuld in einen Verkehrsunfall verwickelt wurde und mit seiner Nachricht nicht nur Dank aussprach, sondern vor allem ein Zeichen für Raser und Drängler setzen wollte. Das gelang ihm, denn über 12.000 Mal wurde sein Brief auf SWity gelesen.

Für unsere Redaktion bedeutet das: wir möchten in 2016 vermehrt Eure emotionalen Themen bringen, die Euch bewegen und von denen Ihr denkt, dass jede und jeder Schweinfurter/in erfahren sollte. Ihr erreicht unser immer und überall, aber vor allem unter redaktion@swity.de.

 1. Platz: Applaus für Unverschämtheit

Knapp 18.500 Seitenaufrufe war Euch der Platz 1 unter den SWity-Artikel wert – „Applaus für so viel Unverschämtheit“: Meinung zu Project Schweinfurt. Nicole aus Schweinfurt erzählte ihre ungeschönte Geschichte über die „XXL-Hausparty“:

Es gab KEINE Gartenlandschaft, KEINE Armee von Gartenzwergen, KEINE Pools (sondern zwei kleine Planschbecken), KEINE Hüpfburgen (sondern eine kleine Hüpfburg und Obacht!: nicht mehr als drei Leute dürfen drauf und Schuhe ausziehen), KEIN Beer-Pong, KEIN VIP-Bereich, KEIN Haus!!! (nicht mal mehr Plakate davon, welche in vorangegangen Veranstaltungen zumindest noch vorhanden waren) und zu guter letzt auch KEINE angesagten Top-DJ’s.“ Viele Schweinfurter waren ebenso maßlos enttäuscht und schlossen sich über #projectdeinemudda zusammen.

Für unsere Redaktion bedeutet das: Ihr interessiert Euch für die Erfahrungen, die Kritik aber auch Verbesserungsvorschläge Eurer Freunde und all derjenigen, denen Schweinfurt am Herzen liegt. Und die werden wir Euch auch 2016 zeigen, ob in Form von Gastbeiträgen wie bei diesem Artikel oder in den Kommentaren auf der Facebook-Seite SWity. Natürlich werden wir auch wieder tatkräftig mit Euch mitdiskutieren und -moderieren.

*nicht berücksichtigt sind Blaulicht-Artikel, die aufgrund ihre Tragik nicht in diesem Jahresrückblick erscheinen sollen.

- ANZEIGE -

Kommentare zum Artikel

Kommentare zum Artikel

AUCH INTERESSANT