Symbolbild Schweinfurt
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Kräutermischungen gefunden: Verfahren eingeleitet

Rückstände von Kräutermischungen gefunden

SCHWEINFURT. Nachdem am Sonntagnachmittag, ausgehend in einem anderen Betäubungsmittelverfahren, Hinweise erlangt werden konnten, dass ein 30-jähriger Schweinfurter dem Betäubungsmittelgesetz nach unterliegende sogenannte Kräutermischungen daheim gebunkert haben soll, ging die Polizei der Sache auf den Grund und wurden bei ihm auch fündig. Daraufhin wurde ein Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz gegen den Beschuldigten eingeleitet.

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Im Rahmen der Ermittlungen im anderen Verfahren ergaben sich Anhaltspunkte, dass in einer Wohnung in der Innenstadt gelegentliche Treffs mit einer „Verköstigung“ von Kräutermischungen stattfinden sollen. Auch soll der Betreffende diverses „Material“ immer auf Vorrat zu Hause haben.

Die gesammelten Erkenntnisse wurden sodann an die Staatsanwaltschaft herangetragen. Daraufhin ordnete ein Amtsrichter die Wohnungsdurchsuchung an.

31 Tütchen Kräutermischung

Sie wurde gleich im Anschluss daran mit einem positiven Ergebnis durchgeführt. So konnten insgesamt 31 Kräutermischungstütchen mit Rückständen diverser verbotener Substanzen beschlagnahmt werden. Laut Angaben des anwesenden Beschuldigten, der übrigens kein Unbekannter bei der Polizei ist, will er „das Zeug“ über das Internet gekauft haben.

Wie gefährlich „Kräutermischungen“ sind

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt.

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