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Symbolbild Schweinfurt
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Der März im Stattbahnhof mit „Sick Of It All“

Mit Vollgas in den Frühling

Der März – und damit der Frühling – steht vor der Tür und hat für Euch gleich mehrere Highlights im Gepäck. Angefangen bei Kai & Funky von den „Ton Steine Scherben“, über die New Yorker Hardcore-Band „Sick Of It All“ bis hin zu feinstem Hip Hop bei „Gute Reime Alte Schule 2“ – im Stattbahnhof Schweinfurt ist wieder einiges los.  Wir haben für Euch eine Übersicht über das komplette Programm im März.

Freitag, 4. März, 20 Uhr, großer Saal

Konzert: Kai & Funky/Ton Steine Scherben – mit Gymmick 

Das neue Akustik-Projekt der Scherben
: Ton Steine Scherben sind wohl nicht nur eine der ersten, sondern auch die einflussreichste deutschsprachige Rockband. Neben der großen, elektrischen Formation, die seit 2014 wieder sehr erfolgreich spielt, haben sich nun Ur-Scherbe Kai Sichtermann (Bass seit 1970) und Funky K. Götzer (Schlagzeug seit 1974) mit dem Nürnberger Liedermacher Gymmick (Gitarre, Klavier, Gesang) zusammengetan, um die legendären Lieder Rio Reisers und der Scherben neu und akustisch zum Besten zu geben.
 Der Vorverkauf findet in Schweinfurt zum Beispiel in der Collibri Buchhandlung statt, im Internet könnt Ihr Euch Tickets über www.stattbahnhof.de sichern.

Freitag, 4. März, 20:30 Uhr, kleiner Saal

Konzert: Atlas Losing Grip + Anchors & Hearts

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Atlas Losing Grip ist ein weiterer Beweis, dass aus Schweden einfach immer wieder aufs Neue wirklich unabhängige, laute Musik kommt. Dass Punk manchmal mehr als Punk sein kann. Dass Metal und Punkrock zwei Seiten einer Medaille sein können. Dass ein großes Schlagzeug auch minimalistisch wirkungsvoll ist. Anfang des Jahres meldeten sich Atlas Losing Grip mit einem neuen Album zurück: „Currents“. Gleichzeitig steht die neue Platte für das Ende einer Ära. Die Band trennte sich von Sänger Rodrigo Alfaro und ersetzte ihn durch Niklas Olsson. Während also auf Platte noch Alfaros kraftvoller Tenor zu hören ist, gehen die Skandinavier mit ihrem neuen Shouter auf Tour. Vorverkauf in Schweinfurt: z.B. Collibri Buchhandlung oder im Stattbahnhof, Online-Tickets findet Ihr hier.

Samstag, 5. März, 21 Uhr, großer Saal

Konzert: Purple Rising – a tribute to Deep Purple

Deep Purple gilt zusammen mit Led Zeppelin und Black Sabbath als Wegbereiter des klassischen Hard Rock. Mit Titeln wie Black Night, Smoke on the Water, Child in Time oder Burn schuf die Band Klassiker für die Ewigkeit, die auch nach 40 Jahren nichts von ihrer Frische und Authentizität eingebüßt haben.

Purple Rising interpretiert die Musik von Deep Purple gekonnt virtuos, ganz im Stil der Siebziger: Furiose Improvisationen und wilde Duelle zwischen Gitarrist Reik Muhs und Tastenmann Andreas König, der bereits mit Deep-Purple-Legende Jon Lord auf der Bühne stand, lassen Songs wie Child in Time und Space Truckin’ gerne auch einmal die 20-Minuten-Marke sprengen.

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Purple Rising hat bereits in den ersten zwei Jahren des Bestehens bundesweit bei Open Airs, einschlägigen Festivals und in angesagten Clubs die Herzen der Zuschauer erobern und viele begeisterte Freunde finden können, die mitunter mehrere 100 km Fahrt auf sich nehmen, um die spektakulären Shows der Band zu erleben. Tickets findet Ihr hier.

Samstag, 5. März, 23 Uhr, kleiner Saal

Disco: Summa Summarum – Techno

Donnerstag, 10. März, 19 Uhr, großer Saal

Theater: „InLines – Ein kurzes Stück“

Am 10. März ist um 19 Uhr „InLines“ im Stattbahnhof Schweinfurt zu sehen. Mit Freiraum für Interpretation, lenkt das kurze Stück den Blick des Zuschauers auf aktuelle Wirklichkeiten. Eine Performance „about standing in lines“. Im Hier und Jetzt – über Individualität, Nummern und einen großen Lautsprecher.

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Freitag, 11. März, 20 Uhr, kleiner Saal

Konzert: Hate Me Tomorrow – EP-Release-Show

Gegründet in Schweinfurt im Jahr 2014, verglich man sie schon kurze Zeit später mit den Klängen aus Neuköllns dreckigen Hinterhöfen. Hardcore trifft auf Punk. Die Wut auf die Gesellschaft und die Welt in der sie leben, trifft auf Leidenschaft und Liebe zur Musik. War es in den letzten Monaten relativ ruhig um die vier Jungs, so wird sich das nun ändern. Support: Stolen Mind, The Poor Devils, Thousand Yard Stare und Mindwrecked.

Samstag, 12.März, 22 Uhr, großer Saal

Party und Konzert: Party Deluxe

Am 12. März ist wieder Party Deluxe – Die First Class Party im Stattbahnhof. Somit heißt es wieder: in Abendkleid und Anzug werfen und hübsch machen für’s gepflegte Abtanzen. Zwischen 23 und 2 Uhr spielt die TG-Big-Band wieder zwei Auftritte: Die 20-köpfige Band spielt in der klassischen Swing-Besetzung mit Trompeten, Posaunen, Saxophonen und einer Rhythmusgruppe aus Klavier, Bass und Schlagzeug haufenweise Swing- und Jazzklassiker im Bigband-Sound. Davor, dazwischen und danach gibt es Easy Listening, Swing, Oldies und Tanzmusik aus der Konserve. Auch ist eine extra Cocktailtheke aufgebaut. Das wichtigste wie immer: Einlass nur in gepflegter Abendgarderobe.

Donnerstag, 17. März, 20:30 Uhr, kleiner Saal

Konzert: Burning Down Alaska, Acres, Casey

Die fünf Recklinghausener Mannen von Burning Down Alaska haben bereits im Vorfeld der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums ‚Values And Virtues‘ in der Szene für ordentliche Furore gesorgt, und haben sich hierzulande einen signifikanten Status erspielt. Und als Band nehmen die Jungs völlig zu Recht den hohen Rang ein, den sie derzeit haben. Denn ‚Values And Virtues‘ ist gefüllt mit großen mitreißenden Momenten, und Songs bei denen das Herz aufgeht. Die Platte ist durchtränkt von einer intensiven und stimmungsvollen Atmosphäre, die von der ersten Sekunde an zu fesseln weiß, und von Anfang an nicht mehr loslässt.

Freitag, 18. März, 22 Uhr, kleiner Saal

Konzert: Gute Reime Alte Schule 2

Okay, Hip Hop Headz: Am 18. März 16 werden im Statti wieder tighte Reime gekickt. An den Plattenspielern stehen:
 DDD 
Sub, Zero und 
AsurA

. Nach dem Live Part legen die drei, laut Stattbahnhof, für Euch drei Stunden lang den heftigsten Hip Hop aller Zeiten auf. 
Open Mic gibt es von 21 Uhr bis 23 Uhr. 
Live Rap aus Franken hat der Statti für Euch von 23 Uhr bis 2 Uhr in petto. An den Mic’s:
 Doe Nuttz, 
Mic Flash
, Rameen Smokez
, R.A.P. (Ramin Noodlez, Adi der Papi, Kaos Pat), 
Lish
, AK Dalero
, KT
 und Rekloe.

Samstag, 19. März, 23 Uhr, kleiner Saal

Disco: Drum and Bass WTK Special with Taekkra live act

Am 19. März freut sich der Stattbahnhof auf einen ganz besonderen Künstler aus Köln, 
welcher an diesem Abend um 23 Uhr mit einem Live Act das Opening macht:

 Taekkra, 
Electronic Martial Music
. 

Danach werden die DJ´s 
Schwompf DnB Einheit b2b Yutopia, Zombie Turtle und Dr. Love
ihr ihr Bestes unter Beweis stellen. 

Dark Sounds, treibende Subbässe, scharfe Beats werden Euch an diesem Abend einheizen.

Sonntag, 20. März, 20:30 Uhr, großer Saal

Konzert: Sick Of It All, Broken Teeth, Crowned Kings

1986 haben sich Sick Of It All gegründet, seitdem sind 30 Jahre vergangen und die Herren wurden nicht nur in ihrer Heimatstadt New York zu Heroen des Hardcore. Um ihr Jubiläum gebührend zu feiern, kommt das Quartett im März nach Europa. „Based On A True Story“ ist ein hörbares Statement, dass Sick Of It All schlichtweg eine Institution des Hardcores sind, nicht nur im heimatlichen New York, sondern weltweit. Ihre Langlebigkeit und Hingabe hat der Band einen tadellosen Ruf innerhalb der Musikszene beschert und das neue Album wird an dieser Spitzenposition nichts, aber auch gar nichts ändern, sondern sie noch weiter ausbauen. Onlinetickets findet Ihr hier.

Samstag, 26. März, 24 Uhr, kleiner Saal

Disco: Konnekkt

Techno zum Naschen: Beginn ist erst um 24 Uhr, wegen des Stillen Feiertags.

Donnerstag, 31. März, 20 Uhr, großer Saal

Konzert: Metal Franconia Festival Warm Up Show

Das Konzert ist eine von drei Warm Up Shows in Unterfranken zur Einstimmung auf das 6. Metal Franconia Festival am 15. und 16. April in Dettelbach bei Würzburg. Es spielen folgende Bands:

  • Dragonsfire (Heavy Metal aus Riedstadt/Hessen)
  • Defuse My Hate (Rock’N’Growl aus Bad Kissingen)
  • Nihilation (Female Fronted Black/Death Metal aus Erlangen)
  • Birth Of The Wicked (Rock’N’Growl / Metal aus Bamberg)

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Stattbahnhof Schweinfurt. 

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