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Symbolbild Schweinfurt
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Stille Tage: Tanzverbot an den Osterfeiertagen

Bewahrung des ernsten Charakters

Die Osterfeiertage stehen vor der Tür: Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag sind laut Artikel 3 des Bayerischen Feiertagsgesetzes stille Feiertage, an denen strengstes Tanzverbot herrscht. Dabei sind jegliche öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen untersagt, außer sie bewahren den entsprechenden ernsten Charakter des Feiertags.

Besondere Strenge an Karfreitag

Besondere Strenge gilt an Karfreitag: Das Bayerische Innenministerium schreibt auf seiner Website, dass an Karfreitag „jede Art von Musikdarbietung in Räumen mit Schankbetrieb ausnahmslos verboten“ sind. Das Verbot beginnt an Gründonnerstag ab 2:00 Uhr, an Karfreitag und Karsamstag bereits um 0 Uhr, so will es das Gesetz. Kontrolliert wird die Einhaltung des Gesetztes von der Polizei, die an diesen Feiertagen im Rahmen ihrer Streifentätigkeit besonders aufmerksam ist. Außerdem reagieren sie sofort auf Beschwerden und Meldungen.

Mindestens 400 Euro Bußgeld

Die Konsequenzen eines Verstoßes sind nicht ohne: Jeder Verstoß unterliegt einer Einzelfallprüfung und es folgen Verwarnungen und Geldbußen ab 400 Euro.

Weitere stille Feiertage sind laut Bayerischem Feiertagsgesetz:

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  • Aschermittwoch
  • Gründonnerstag
  • Karfreitag
  • Karsamstag
  • Allerheiligen,
  • der zweite Sonntag vor dem ersten Advent als Volkstrauertag
  • Totensonntag
  • Buß- und Bettag
  • Heiliger Abend
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