Symbolbild Schweinfurt
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Gastbeitrag: „Eigentlich wollte ich gar kein Buch schreiben…“

Gastbeitrag von Frau R., Autorin

Regionale Schreiberin

Hallo, ich bin Frau R., Autorin aus dem wunderschönen Mainfranken und freue mich, meine Bücher und mich vorzustellen. Ich lebe in dem idyllischen Weinort Obereisenheim am Main, in den Weinbergen mit direktem Blick auf den Fluss und nur einen Katzensprung von Schweinfurt entfernt.

Völlig ungeplant

„Eigentlich wollte ich gar kein Buch schreiben…“, kann man in „Wenn ein Fremder Schneewittchen wach küsst…“ lesen „irgendwie ist es mir einfach so passiert“. Begonnen hat es mit dem Schmökern in alten Tagebüchern, um die ich dann die fantasievolle Geschichte von Jule & Adrian gesponnen habe. Nach 6 Wochen, die ich quasi durchschrieb, haben mich meine Testleser überzeugt, diese Geschichte zu veröffentlichen – etwas, was ich so nie geplant hatte.

Realität und Phantasie

Meine zweite Veröffentlichung sollte dann kein „Zufallsprodukt“ mehr sein und mit „Mit rasierten Beinen spricht sich’s besser!“ waren dann nicht nur ich, sondern zum Glück auch meine Leser wieder sehr zufrieden.

In meinen Romanen vermische ich wahre Begebenheiten mit wilder Phantasie. Meine Erzählungen bestechen durch große Emotionen, bissigen Humor, Vollblutweib-Charme, ein wenig Drama, zynische Ironie, erfrischende Lebenserfahrung, fränkische Bodenständigkeit und knisternde Erotik.

Neuer Roman in Arbeit

Meine beiden Bücher „In meinen Worten…“ und „Noch mehr Nachtgedanken“, in denen ich meine täglichen, vom Leben inspirierten Gedanken und Geschichten verewigte, komplementieren derzeit meine Veröffentlichungen. Momentan arbeite ich an meinem 5. Buch –wieder einem Roman – das meinen Lesern eine andere Seite der Frau R. zeigen wird. Es wird dramatisch, aufregend und dennoch ein typischer „Frau R.“!

Meine Veröffentlichungen:

„Wenn ein Fremder Schneewittchen wach küsst… Die Verwandlung zum Vollblutweib“
Ich, Jule, lerne Adrian, einen bekennenden BDSM’ler, im Internet kennen. BDSM – was? Nie etwas davon gehört! Doch als ich herausfinde, was das ist, bin ich schockiert: „Scheiße, der ist pervers!“ Adrian macht mich aber so neugierig auf sich, dass ich der Versuchung eines persönlichen Treffens nicht widerstehen kann.

Er entführt mich in seine Welt und eröffnet mir dadurch neue Welten. Was als Affäre startet, wird so viel „mehr“. Die Verwandlung der kleinen, dicken Frau zum Vollblutweib beginnt. Jule & Adrian, diese Geschichte erzählt von einer großen Liebe, tiefen Gefühlen, Drama, Verzweiflung, Vertrauen, bedingungsloser Hingabe, BDSM, hartem Sex und emotionsgeladener Zärtlichkeit. (Hinweis: Diese Erzählung enthält erotische Inhalte und explizite Szenen, die nur für Leser ab 18 Jahren geeignet sind)

„Mit rasierten Beinen spricht sich’s besser! 20 Dates in 40 Tagen“
Jule, Vollblutweib und glücklicher Single, behauptet bei einem ausgelassenen Mädelsabend steif und fest: „Im Internet ein Date zu bekommen ist die einfachste Sache der Welt!“ Ihre Freundin Sarah ist skeptisch und fordert sie heraus: „Ich wette, dass Du keine 10 Dates in 14 Tagen schaffst!“ Jule hält siegessicher dagegen: „Wetten, dass doch?!“Dabei bleibt es aber nicht!

Als Jule sich bereits auf der Zielgeraden wähnt erhöht ihre Freundin Lilly die Wette auf 20 Dates in 40 Tagen. DEAL! Der Gewinn ist einfach zu verlockend für Jule. Andererseits MUSS sie diese Wette aber sowieso um jeden Preis gewinnen, denn ihr Wetteinsatz, falls sie verlieren sollte, ist verdammt hoch!

Im Internet-Portal „Topdate“ späht Jule Kandidaten für die Dates aus und landet auf ihrer Suche nach eigentlich „nichts“ bald schon in einem Chaos aus: „Mit rasierten Beinen spricht sich’s besser!“, „Mach ihn mal groß!“, „Pinguine sind auch nur Vögel, die unter Wasser fliegen.“, „Ich bin vegan, ich schlucke nicht!“, „Schnitzeljagd mit echtem Schnitzel.“, „posttraumatischen Belastungsstörungen“, suspekten Verabredungen und Rasierbrand.

Es beginnt ein abenteuerlicher, witziger, nervenaufreibender Dating-Marathon: 20 Dates in 40 Tagen – der nächste Mann immer nur einen Mausklick entfernt. Wird Jule ihre Wette gewinnen? Findet sie bei der Suche nach „eigentlich nichts“ ihren Mr. Right? Und gibt es ein Happy End?

„In meinen Worten… Nachtgedanken – Leuchtstreifen“
In meinen Worten schreibe ich über das was mich berührt. Sie sind Liebesbriefe an Leben, Liebe, Heimat, Lieblingsmenschen und mehr, durch sie rechne ich mit Ängsten, Kummer und Zweifeln ab – tiefgründig, emotional, humorvoll, aufgewühlt, ehrlich, charmant und sinnlich verneige ich mich mit ihnen vor dem Leben mit all seinen Facetten. Meine Worte sind Seelenbalsam, Tröster, Wegbegleiter, sie regen zum Nachdenken, Mitfühlen, Lachen an.

Es sind meine Nachtgedanken über die ich schreibe – meine Leuchtstreifen in der Nacht. Ich bin ein Nachtmensch. Wenn ich nachts nicht schlafen kann, schreibe ich. Meine Nachtgedanken teile ich mit meinen Lesern, die sich von ihnen berührt fühlen, sich in ihnen wiederfinden. Das erfüllt mich mit Freude und Demut und berührt mich zutiefst.

„Noch mehr Nachtgedanken – In meinen Worten… (2)“
Nachtgedanken erzählen von Liebe, Kummer, Freude, Herzschmerz, Freundschaft, Hoffnung, Abschieden, Trost. Nachtgedanken sind Geschichten vom Leben. Nachtgedanken sind Leuchtstreifen in der Nacht.Meine Nachtgedanken sind meine Liebesbriefe ans Leben.

Exemplar mit Widmung

Meine Bücher sind als Taschenbuch und eBook überall bestellbar wo es Bücher gibt. Wer ein Exemplar mit persönlicher Widmung möchte oder noch mehr erfahren will, schaut unter: www.frau-r.de.

Gastbeiträge geben nicht automatisch die Meinung der Redaktion wieder. Sie sollen zur Debatte anregen  – so wie auch jeder gute Kommentar auf Facebook. Wir geben deshalb allen unseren Lesern die Chance, ihre Meinung bei uns zu veröffentlichen und diese diskutieren zu lassen. Wir freuen uns über Gastbeiträge zu allen Themen an: redaktion@swity.de

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