Symbolbild Schweinfurt
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Hund mit Fäusten und Fußtritten traktiert

Zeugensuche

Sennfeld. Bisher liegt nur die Zeugenaussage einer Frau vor, die bei der Polizei in Würzburg Anzeige gegen Unbekannt erstattet hat.

Deshalb startet die zuständige Schweinfurter Polizei jetzt einen Zeugenaufruf, um eventuell weitere Tatzeugen zu ermitteln, um dann auch einem möglichen Täter auf die Spur zu kommen. Es geht um den Vorwurf der vorsätzlichen Tierquälerei.

Am gestrigen Dienstagnachmittag erschien die Würzburgerin bei ihrer Polizeidienststelle und führte in ihrer Anzeige aus, dass sie am vergangenen Samstag auf der Kirchweih in Sennfeld war.

Mit den Fäusten Kopf geschlagen

Gegen 23 Uhr beobachtete sie einen Mann, der seinen „ungehörigen Hund“ zunächst mit den Fäusten auf den Kopf geschlagen und danach auch noch mit seinen Füßen traktiert haben soll. Der Sachverhalt wäre von mehreren Besuchern beobachtet worden, jedoch hätte sich niemand getraut, den Mann ob seines Verhaltens anzusprechen.

Bisher noch unbekannte Augenzeugen hätten der Mitteilerin gesagt, dass es sich bei dem Tierquäler um einen Ortsansässigen handeln solle.

Wer Zeuge des geschilderten Vorgangs geworden ist, möge sich bitte persönlich, telefonisch oder schriftlich mit der Schweinfurter Polizei in Verbindung setzen.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt.

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