Im Labor zeigte Günter Frey den Mädchen das Schweißen. Foto: FHWS
Im Labor zeigte Günter Frey den Mädchen das Schweißen. Foto: FHWS

„Girls Day Akademie“ begeistert junge Frauen für Technik

Lehrt die Mädels das Schweißen

Über die „Girls Day Akademie“ an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt werden Veranstaltungen angeboten für junge Frauen, um sie für Technik zu interessieren, sie werden im aktuellen Schuljahr 2016 / 2017 an der Staatlichen Realschule Schonungen, zwölf weiteren bayerischen Realschulen sowie einem Gymnasium angeboten.

Träger des Projekts sind die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Schweinfurt und der Regionaldirektion Bayern. Das Projekt richtet sich an Mädchen der 7. bis 10. Jahrgangsstufen und findet zusätzlich zum regulären Unterricht statt.

Berufswahlspektrum erweitern

Ziel des Projektes ist es, Schülerinnen für Technik zu interessieren und ihr Berufswahlspektrum im Hinblick auf naturwissenschaftlich-technische Berufe zu erweitern. Die Mädchen erhalten eine praxisorientierte und vertiefte Berufsorientierung und setzen sich intensiv mit naturwissenschaftlich-technischen Ausbildungsberufen und Studiengängen auseinander. Hierzu kooperiert die Schule mit Unternehmen, weiterführenden Schulen, Hochschulen und weiteren externen Partnern vor Ort.

Selbst geschweißt ist fest gefügt

Bereits im Schuljahr 2015/2016 begann die Kooperation zwischen der „Girls Day Akademie“ und der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Im diesem Projektjahr besuchten die Teilnehmerinnen dreimal vor Ort Veranstaltungen an der Hochschule. Die Workshops wurden in Zusammenarbeit mit der Referentin der Frauenbeauftragten, Irmgard Krammer, organisiert.

Während es bei dem Campus-Talk um die Frage „Wie läuft das Studium an der FHWS?“ ging, konnten die Mädchen in den Workshops „Autopannen-Kurs“ und „Selbst geschweißt ist fest gefügt“ selbst Hand anlegen und ihre persönlichen Begabungen unter Beweis stellen. Die Teilnehmerinnen nutzten die Möglichkeit, um Fragen an die versierten Hochschulmitarbeiter und an die Studierenden zu richten.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der FHWS.

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