Familienzuwachs bei der Firmengruppe Löffler – das Škoda Autobilzentrum bildet die sechste Marke im Unternehmen. Foto: Stefan Pfister
Familienzuwachs bei der Firmengruppe Löffler – das Škoda Autobilzentrum bildet die sechste Marke im Unternehmen. Foto: Stefan Pfister

Funny Facts zum Škoda Automobilzentrum Löffler

Familienzuwachs bei der Firmengruppe Löffler

Das Škoda Automobilzentrum Löffler im Gewerbegebiet Hafen in Schweinfurt wurde Ende letzten Jahres Teil der Firmengruppe Löffler. Robert Löffler übernahm das Unternehmen von seinem Bruder Edmund, da dieser sich aus Altersgründen aus der Geschäftsleitung zurückziehen musste. Dadurch bekommt die Löffler Familie nochmal Zuwachs. Aus den bisher 160 Mitarbeitern wurden 180 und zu den fünf bestehenden Marken gesellt sich nun noch eine sechste hinzu.

Unsere Funny Facts geben einen Einblick in das Automobilzentrum – und Ihr kennt garantiert noch nicht alle davon!

Was bedeutet Škoda? Woher kommt der Name?

Der Namensgeber der Automarke rührt von Emil Ritter von Škoda. Neben seiner Tätigkeit als Namensgeber für den Maschinenkonzern war er auch noch Ingenieur und Industrieller. Verrückter Fakt für eine so erfolgreiche Marke: Škoda bedeutet so viel wie Verlust, Beschädigung, Einbuße oder Schaden. Kann aber auch Bedauern ausdrücken.

Wie viele Autos sind im Automobilzentrum Löffler ausgestellt?

Momentan stehen hier 10 verschiedene Ausstellungswägen.

Wie hoch ist der Gesamtwert dieser Autos?

Wenn ein Kunde die Wägen alle auf einmal kaufen würde, müsst er hierfür ca. 350.000 Euro locker machen. Machen aber wohl die wenigsten Kunden…

Welche Farbe ist die beliebteste bei Kunden?

Wie bei vielen Sachen das kleine oder vielleicht auch große „Schwarze“ – die meisten Kunden bevorzugen also schwarz, gefolgt von unauffälligen Farben wie grau oder weiß. Selten ist mal etwas knalliges wie rot, gelb, pink oder lila dabei.

Wie viele Seiten umfasst ein kompletter Kaufvertrag?

Wer noch ein Auto gekauft hat, könnte jetzt vielleicht ein halbes Buch erwarten, aber dem ist nicht so. Bei Auto Löffler ist ein kompletter Kaufvertrag lediglich vier Seiten lang. Hier muss sich keiner durch endlose Papierberge kämpfen um endlich mit quietschenden Reifen den Hof verlassen zu können.

Wann kam der erste Škoda auf den Markt? Welches Modell war das?

Das erste Model brachte Škoda im Jahr 1905 auf den Markt. Der schnittige Flitzer fegte mit vollen 7 PS über die Straßen und trug den ehrwürdigen Namen Voiturette. Die heutigen Modelle haben mittlerweile ein paar PS dazu bekommen.

Sonstige Fakten, die die meisten nicht über Škoda wissen?

Škoda gehört schon zu den alten Herren der Branche, denn das Unternehmen wurde im Jahr 1895 gegründet. Damals noch unter dem Namen Laurin & Klement. Die Gründer Vaclav Klement und der gleichnamige Vaclav Laurin waren vor der Gründung von Skoda eigentlich Buchhändler und Fahrradmechaniker.

Wie groß ist die gesamte Ausstellungsfläche des Automobilzentrum Löffler?

Auf vollen 350 m² können die Kunden nach Herzenslust Autos gucken, entdecken und shoppen.

Welches Škoda-Modell gehört generell zu den beliebtesten?

Momentan fahren die Kunden auf den neuen Škoda Kodiaq ab. Nach wie vor gehört aber der Škoda Oktavia auf die Liste der Dauerseller.

Wie viel Liter Kaffee werden pro Tag getrunken?

Die 20 Mitarbeiter des Automobilzentrum Löffler und ihre Kunden süffeln täglich fast zehn Liter Kaffee. Somit dürfte da der ein oder andere Kaffee-Suchti dabei sein.

Gibt es ein typisches Männer- und ein typisches Frauenmodell bei den Autos?

Den meisten Damen der Schöpfung geht es eher um die Optik, daher verkauft sich bei den weiblichen Kunden die Škoda Fabia Limousine. Die Herren der Schöpfung ticken da ein wenig anders. Wahrscheinlich haben die meisten Benzin im Blut, da der Topseller unter den Männern der spritzige Škoda Oktavia RS ist.

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