Azubis und duale Studenten der Sparkasse Schweinfurt. Foto: Sparkasse Schweinfurt
Azubis und duale Studenten der Sparkasse Schweinfurt. Foto: Sparkasse Schweinfurt

Duales Studium bei der Sparkasse Schweinfurt

Arbeiten oder studieren?

Abschlussprüfungen geschafft, Abitur in der Tasche und jetzt? Diese Frage stellen sich wohl die meisten Abiturienten jedes Jahr aufs Neue. Ehrlich gesagt, ist es auch keine leichte Entscheidung, die den jungen Erwachsenen bevorsteht. Gerade noch behütet, mit einem geregelten Tagesablauf die Schulbank gedrückt und nun schon die Entscheidung fällen: „Was möchte ich in Zukunft machen?“. Studieren oder gleich Geld verdienen? Warum denn nicht beides? Die Sparkasse Schweinfurt bietet hier mit einem dualen Studium die perfekte Mischung.

Während der dreijährigen Studiendauer findet die Ausbildung zur Hälfte in der Hochschule und zur Hälfte in der Sparkasse statt. Melissa und Yannik machen genau das und haben uns einen kleinen Einblick in ihren Alltag gegeben:

Melissas Tag in der Hochschule

In der Zeit, in der ich in die Hochschule gehe, beginnt mein Vorlesungstag meistens um 8.30 Uhr. Natürlich variiert die Zeit jeden Tag ein bisschen, aber im Großen und Ganzen bin ich um halb neun in der Uni, wie die meisten Studenten auch. Im Unterschied zu anderen Studiengängen sind wir in dem Kurs nur eine sehr kleine Gruppe von 15 Leuten, was sich natürlich wieder positiv auf die Lernatmosphäre auswirkt. Das hat dann fast noch ein bisschen „Schulklassenflair“, da wir in dieser Gruppe stets gemeinsam die gleichen Fächer besuchen. Natürlich gibt es aber keine mündlichen Noten, Abfragen oder gar Exen.

Meistens sitze ich, mit kurzen Kaffeepausen, bis 12 Uhr in der ersten Vorlesung. Danach ist erstmal Mittagspause angesagt. Jetzt heißt es sich entscheiden – entweder ab in die Mensa oder Cafeteria oder ich bleibe mit meinen Kommilitonen im Kursraum und tausche mich noch über die letzte Vorlesung aus.

Nach einer guten Stunde Pause geht es dann mit den Vorlesungen weiter, planmäßig bis 16.15 Uhr. Glücklicherweise sehen das meine Dozenten nicht all zu eng und deshalb hören wir ab und an etwas früher aus. Grundsätzlich gibt es keine großen Unterscheide zu anderen Studiengängen. Ich bekomme auch Skripte und muss wie alle anderen Notizen zu der Vorlesung machen. Denn auch bei mir stehen irgendwann die Lernphase und die Prüfungen vor der Tür.

Yanniks Tag in der Sparkassenfiliale

Mein Tag in der Sparkasse beginnt um 8 Uhr. Grundsätzlich werden mir in meinem dualen Studium unterschiedliche Aufgabenbereiche zugewiesen. Zum einen bin ich für Kundenfragen am Telefon zuständig. Ich nehme die Anrufe entgegen und beantworte die Fragen und versuche dabei natürlich weiterzuhelfen. Um im Kundenkontakt am Telefon und vor Ort noch routinierter zu werden, schaue ich meinen Kollegen bei Kundengesprächen öfters über die Schulter und nehme diese Erfahrungen für meine Kundentermine mit.

Zudem fallen auch Kontoangelegenheiten unter meinen Zuständigkeitsbereich. Sprich, ich eröffne und schließe unter anderem Sparkassenkonten, buche Ein- und Auszahlungen und organisiere Daueraufträge. Um 12 Uhr gehe ich dann für eine Stunde in meine Mittagspause und stärke mich für die restlichen Stunden bis zum Feierabend um 18 Uhr.

Um einen direkten Ansprechpartner in der Filiale zu haben, wurde mir ein sogenannter Ausbildungspate zugewiesen. Von ihm erhalte ich alle nötigen Unterweisungen und Lehrgespräche, um mich mit der bestmöglichen Unterstützung in den Alltag der Sparkassenfiliale einzuarbeiten. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass mir viele verantwortungsvolle Aufgaben zugeteilt werden, die ich stets eigenständig bearbeiten und lösen darf.

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