Studium abgebrochen – und jetzt?

Theorie oder Praxis? Beides!

In der heutigen Zeit ist das Studium fast schon zur Normalität geworden. Immer mehr Schulabgänger entscheiden sich nach der Zeit in der Schule für eine Universität oder FH und gegen eine Ausbildung. Aber was passiert, wenn man im Verlauf der ersten Semester bemerkt, dass ein Studium doch nicht das Richtige ist? Zu viel Theorie und die Praxis fehlt einfach?

Oft ist man erstmal verzweifelt, wie soll es nun weitergehen? Doch das muss nicht sein, denn ein Wechsel von Studium zu Ausbildung kann jede Menge Vorteile bringen – doch wie bewerkstelligt man den am geschicktesten? Hier kommt die IHK Würzburg-Schweinfurt mit der passenden Lösung ins Spiel:

Vorteile bei einem Wechsel

Vor einem Wechsel ins Berufsleben muss nicht zurückgeschreckt werden – im Gegenteil! Mit einer Ausbildung taucht man direkt in die Praxis ein anstatt semesterlang nur Theorie zu büffeln. Darüber hinaus verdient man von Anfang an Geld und hat einen starken Ausbildungsbetrieb, der Rückhalt gibt. Wer während und nach der Ausbildung am Ball bleibt und sich weiterbildet, hat außerdem oft ebenso gute Karrierechancen wie Akademiker. Plus: Wer irgendwann doch noch ein Studium dranhängen will, kann dies immer noch berufsbegleitend zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.

Jetzt beraten lassen und wechseln! 

Die IHK Würzburg-Schweinfurt bietet zwei Weiterbildungsprogramme an, die die Leistungen im Studium berücksichtigen und den Einstieg in den Berufsalltag ermöglichen. Ihr seht also – ein Wechsel vom Studium in den Beruf ist keine verschwendete Zeit, man kann jede Menge mitnehmen!

ECTS-Punkte anrechnen lassen und loslegen

Für den Wechsel vom Studium in die Berufswelt sind wenige Zulassungsvoraussetzungen zu beachten. Denn ein Wechsel ist nur dann möglich, wenn im Studienverlauf mindestens 60 ECTS-Punkte erzielt worden sind.

Beispielsweise kann man im Programm der IHK Würzburg-Schweinfurt die Weiterbildung zur/zum geprüften Industrietechniker/In oder Handelsfachwirt/In durchlaufen.

Um eine Weiterbildung zum Meister oder Fachwirt wahrnehmen zu können, müssen mindestens 90 ETCS-Punkte eines einschlägigen Studiums vorgewiesen können. Für die Ausbildung zum Meister oder Fachwirt muss der inhaltliche Bezug zwischen dem Studium und der Ausbildung bestehen. Zudem sind zwei Jahre Berufspraxis aus der entsprechenden Branche vorzuweisen um die Weiterbildung antreten zu können.

Berufe die mit dieser Weiterbildung erzielt werden können, wären beispielsweise Industriemeister, Fachmeister, Fachwirte und Fachkaufleute.

Persönliche Beratung

Ihr denkt über einen Studienabbruch nach und möchtet Euch bezüglich der Zulassungsvoraussetzungen und Chancen genauer infomieren? Im persönlichen Beratungsgespräch mit einem Experten der IHK Würzburg-Schweinfurt kann man diese individuell analysieren lassen. Kontaktiert jetzt Eure Ansprechpartner! 

Ganz ohne Studium: Innerhalb von 3 Jahren zum IT-Projektleiter

Berufe in der IT-Branche sind heiß begehrt, aber nicht immer leicht zu ergattern. Außerdem ist die Ausbildung anspruchsvoll und Weiterbildung unbedingt notwendig. Wie organisiert man das als junger Mensch so, dass man die richtigen Entscheidungen trifft und sich auf seine Ausbildung verlassen kann? Wenn Ihr noch vor der Frage steht, ob Studium oder Ausbildung bietet die IHK Würzburg-Schweinfurt mit ihrem Abiturientenmodell Qualifiziert³ gemeinsam mit der Heinrich-Thein-Schule Haßfurt eine Lösung im Bereich der IT-Branche.

Bei diesem Modell startet nach dem Abi direkt die Aus- und Weiterbildung Hand in Hand, sodass man innerhalb von gut drei Jahren den Status des IT-Projektleiters erreichen kann – im besten Fall also schon im Alter von 20 Jahren. Natürlich kann man auch bei Abbruch eines Studiums immer noch auf diesen Ausbildungsweg umschwenken. Du hast Bock auf das Abiturientenmodell Qualifiziert³? IHK-Ausbildungs- und Fachkräfteberater Oliver Proske (oliver.proske@wuerzburg.ihk.de) freut sich auf Deinen Lebenslauf und stellt gerne für Dich den Kontakt zu potenziellen Ausbildungsbetrieben her. Weitere Informationen gibt’s hier.

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