Symbolbild Unfall - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Unfall - Foto: Pascal Höfig

Verschiedene Wildunfälle im Landkreis

B 303 – Höhe Forst

Kurz nach 5 Uhr ereignete sich am Montag auf der Bundesstraße 303 ein Wildunfall. Dabei wurde das Wildtier, ein Reh, getötet und später vom Jagdpächter abgeholt. In dem Waldstück, an der Steigung der Bundesstraße in Richtung zur Abzweigung nach Bayerhof, sprang plötzlich vor dem VW Polo Lenker das Reh über die Straße. Es folgte ein heftiger Zusammenprall, wobei das Auto erheblich beschädigt worden ist. Derzeit wird von einem Schaden von geschätzten 6000 Euro ausgegangen.

B 19 – Höhe Hain

Auf Höhe der Ortschaft Hain hat sich am späten Montagabend ein Wildunfall ereignet. Dabei ging das Reh flüchtig. Gegen 22.30 Uhr war ein Audi A 4 Lenker in Fahrtrichtung Oerlenbach unterwegs, als ihm das Reh „in die Quere“ kam. Nach dem Zusammenprall rannte das Tier in die Dunkelheit davon. Der Jagdpächter wurde zur Absuche verständigt.
Der Schaden beträgt zirka 2000 Euro.

SW 8 – Dittelbrunn – Hambach

Von einer Polizeibeamtin von seinem Leid erlöst werden musste ein Reh nach einem Wildunfall am Dienstag. Das Tier wurde erschossen. Zu dem Wildunfall kam es wenige Minuten nach Mitternacht am Dienstag auf der Kreissstraße 8. Dort war ein Opel Tigra Führer zwischen den Ortschaften Dittelbrunn und Hambach unterwegs, als das Wildtier plötzlich kurz vor ihm über die Straße sprang. Nach dem Zusammenprall blieb das Reh schwerstverletzt auf der Straße liegen. Der Jagdpächter holte es später ab. Der Blechschaden beträgt in etwa 2000 Euro.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt.

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