Frau verursacht Verkehrsunfall mit 3,1 Promille

Unter erheblichem Alkoholeinfluss

RÖTHLEIN, LKR. SCHWEINFURT. Sage und schreibe 3,1 Promille pustete eine Autofahrerin am Dienstagnachmittag in ein Testgerät, nachdem sie zuvor einen Verkehrsunfall verursacht hat. Daraufhin wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt.

Gegen 15.50 Uhr war die Anfangsfünfzigerin mit ihrem Volvo in der Hauptstraße unterwegs und wollte anschließend nach rechts in Richtung Grafenrheinfeld abbiegen. Dort wartete an der Stop-Stelle bereits ein 33-Jähriger mit seinem Toyota Yaris. Beim Abbiegen krachte die Beschuldigte mit ihrer linken Fahrzeugseite gegen den Frontbereich des Toyotas.

Mehre tausend Euro Schaden

Der dadurch entstandene Gesamtschaden beträgt mehrere tausend Euro. Bei der Unfallaufnahme stellte die Sachbearbeiterin eine deutliche Alkoholfahne bei der Landkreisbewohnerin fest. Bei dem anschließenden Test erreichte die Unfallverursacherin den bereits erwähnten hohen Alkoholwert.

Blutentnahme durchgeführt

Nach der vorläufigen Festnahme erfolgte die Verbringung der Beschuldigten zur Schweinfurter Polizeiwache, wo ein Arzt eine Blutentnahme durchführte. Nach der Beendigung der erforderlichen Maßnahmen wurde die Frau der Tochter überstellt. Gegen sie wird jetzt wegen Straßenverkehrsgefährdung infolge Alkoholbeeinflussung ermittelt.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt.

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