Markus Hümpfer kandidiert für das Amt eines Bundestagsabgeordneten am 24.09. Foto: Nele Brüggemann
Markus Hümpfer kandidiert für das Amt eines Bundestagsabgeordneten am 24.09. Foto: Nele Brüggemann

8 Dinge, die Markus Hümpfer in Schweinfurt verändern möchte

Veränderung aktiv angehen

Wer es noch nicht per Briefwahl getan hat, ist am kommenden Sonntag, den 24. September zur Bundestagswahl aufgerufen. Dann wählen die Schweinfurter den Abgeordneten, der sie die nächsten vier Jahre im Deutschen Bundestag vertritt – und damit konkrete Veränderungen bewirken kann.

Das steckt hinter Markus Hümpfer

Der 25-jährige Markus Hümpfer aus Schonungen engagiert sich bereit seit frühester Jugend in der SPD und in sozialen und gesellschaftlichen Vereinen – für die Belange der Bürger hat er dadurch schon immer ein offenes Ohr. Durch seine Kandidatur für den Deutschen Bundestag will er die Dinge aktiv angehen. Einige Punkte, die er für Schweinfurt und die Region verändern bzw. erreichen möchte, hat er uns genannt:

Unterstützung der Konversionsprojekte

Die ehemaligen US-Liegenschaften in Schweinfurt sollen im Sinne der Bürger sinnvoll und nachhaltig genutzt werden – die vier Areale bieten Platz für Wohnraum, gesellschaftliche Plätze, Grünanlagen, Bildungseinrichtungen und vieles mehr. Unsere Stadt wird dadurch zu einem attraktiven Lebensmittelpunkt und der Direktkandidat der SPD will die Konversionsprojekte weiter unterstützen und vorantreiben.

Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schweinfurt

Schweinfurt ist als Industriestadt wirtschaftlich bereits stark aufgebaut – dennoch sieht Markus Hümpfer den Bedarf den Wirtschaftsstandort weiter zu stärken und vor allem mittelständische und kleine Unternehmer ins Auge zu fassen. Darüber hinaus sieht er eine starke Wirtschaft von starken Mitarbeitern abhängig und möchte sich für eine gerechtere Vermögensverteilung einsetzen, um das Auseinanderdriften von Reich und Arm zu stoppen. In einer Stadt wie Schweinfurt ist Leih- und Zeitarbeit stark verbreitet, was laut ihm verringert werden müsse.

Kostenfreie Bildung & mehr Geld für Schulen

Gute Bildung für Alle, egal wie groß der Geldbeutel der Eltern ist – dieses ist eines der Hauptanliegen des Industriemechanikers, der sich sein Studium an der FHWS durch Nebenjobs in der Gastronomie finanziert. Bildung soll laut Hümpfer kostenfrei sein, von der Kita bis zum Studium bzw. Meister. Schließlich sei dies ein Invest in die Zukunft der Stadt und des ganzen Landes. Leistung solle dabei gewürdigt und sozialer Aufstieg ermöglicht werden. Er fordert dafür z.B. die Aufhebung des Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern in diesem Bereich sowie mehr Lehrer und Sozialarbeiter.

Flächendeckender Breitbandausbau

Eine Priorität für Markus Hümpfer ist der flächendeckende Breitbandausbau – bis 2025 soll durch den Ausbau von Glasfasernetzen und der neuesten Mobilfunk-Technologie eine Versorgung mit mindestens 50Mbit gewährleistet sein. Neben privater Nutzung sollen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen auf dem Weg zum schnellen Internet unterstützt werden.

WLAN-Hotspots

Die mobile Informationsbeschaffung hat in der Gesellschaft einen wichtigen Stellenwert eingenommen – immer und überall kann man via Smartphone „googeln“ und „whatsappen“. In Schweinfurt will der Schonunger in allen öffentlichen Einrichtungen WLAN-Hotspots einrichten und den Bürgern kostenlosen Zugang zu mobiler Kommunikation und Information geben.

Barrierefreiheit

An vielen Punkten in der Schweinfurter Innenstadt, aber auch im Landkreis, hinkt laut Hümpfer der barrierefreie Ausbau hinterher – der aber so wichtig wäre! Vor allem für Menschen mit Behinderung, ältere Menschen aber auch für Menschen mit Kinderwägen und Fahrrädern liegt dem Direktkandidaten eine Veränderung am Herzen.

Güter von der Straße bringen

Markus Hümpfer fordert auch dazu auf, Güter weg von der Straße zu bekommen und sie auf Schienen und Wasserwege zu verlagern. Im Moment läuft in Schweinfurt der Mainausbau, der umweltverträglich stattfinden müsse. Darüber hinaus könnte die Binnenschifffahrt noch weiter gestärkt werden, sodass mehr Güter per Schiff in den Schweinfurter Hafen gelangen können. Schweinfurt besitzt das einzige Containerterminal in Unterfranken, das die Verladung von der Straße auf die Schiene und umgekehrt ermöglicht. Im Umkehrschluss würde dies weniger LKW-Verkehr und damit weniger Umwelt- und Feinstaubbelastung bedeuten.

Mehr Geld für Forschung in Bildungseinrichtungen

Als Industriestandort steht Schweinfurt für Innovation und Technik – vor allem in Bildungseinrichtungen, wie der FHWS sieht Markus Hümpfer aber noch viel Potential die Forschung voranzutreiben. Durch finanzielle Unterstützung soll in den Forschungsstandort investiert werden und dies im Umkehrschluss der Weiterentwicklung der Wirtschaft dienen.

Am 24. September zur Wahl gehen

Bei der Bundestagswahl am 24. September zählt Deine Stimme für Schweinfurt! Markus Hümpfer wird als Direktkandidat der SPD kandidieren und will sich für xx wahlberechtigte Schweinfurter einsetzen. Wie die Wahl funktioniert, liest Du hier. 

- ANZEIGE -

Kommentare zum Artikel

Kommentare zum Artikel

AUCH INTERESSANT