FHWS Fachhochschule in Schweinfurt. Foto: Dominik Ziegler
FHWS Fachhochschule in Schweinfurt. Foto: Dominik Ziegler

FHWS erhält 508.000 Euro an EU-Mitteln

Die Hochschule Würzburg-Schweinfurt erhält rund 508.000 Euro aus dem Europäischen Sozialfonds für die Entwicklung und Realisierung eines digitalen Fortbildungskonzepts zu Messtechniken. „Die FHWS“, so die drei Professoren Dr. Johannes Paulus, Dr. Stephan Sommer sowie Dr. Winfried Wilke, „verfügt über innovative Messsysteme sowie über motivierte Spezialisten, um durch Wissenstransfer zu den kleinen und mittleren Unternehmen der Region Nordbayern einen signifikanten Beitrag zur Strukturentwicklung zu leisten. Für diesen Wissenstransfer und die digitale Bereitstellung des Know- hows in den neuen Medien ist ein erheblicher personeller Aufwand nötig.“

Lehr- und Lernformen für Messtechnologien

Ziel des FHWS-Projekts „Digitaler Wissenstransfer innovativer Messtechnik für klein- und mittelständische Unternehmen“ ist es, neue Forschungsergebnisse zu Messtechnologien mittels digitaler Lehr- und Lernformen in die Region weiterzugeben. Die Hochschule entwickelt hierzu Kurzfilme und bietet Workshops sowie Webinare an. Im Rahmen der Online-Schulung erhalten Mitarbeiter der Partnerunternehmen Hilfestellung bei der praktischen Anwendung der Technologien in den Betrieben. Die digitalen Lehr- und Lernmethoden ermöglichen es, sich zeit- und ortsunabhängig fortzubilden.

Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft

Die Europäische Union stellt über den Europäischen Sozialfonds Fördermittel für Bildungs-, Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen zur Verfügung, um die Beschäftigungschancen der Menschen in Europa zu verbessern. Im Mittelpunkt der Initiative im Hochschulbereich steht die verbesserte Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft, für die bis zum Jahr 2020 siebzehn Millionen Euro bereitgestellt werden.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der FHWS. 

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