Viktoria mit ihrer kleinen, immer bereit für ein frisches Foto mit Mama. Foto: Viktoria Herhold
Viktoria mit ihrer kleinen, immer bereit für ein frisches Foto mit Mama. Foto: Viktoria Herhold

Viktoria Keller – Fitmama mit Herz und Seele

Eine echte Powerfrau. Viktoria, die Mutter von zwei bezaubernden Töchtern, ist nicht nur ein absoluter Familienmensch und sportlich aktiv, sondern auch ein echter Hingucker unter den Instagrammern in Schweinfurt. „Meine Töchter sind fünf und ein Jahr alt. Sie sind neben dem Sport natürlich mein größtes Hobby – ich verbringe so viel Zeit wie möglich mit den zweien.“ Wir haben sie gefragt, wie sie ihr Hobby, Instagram und ihren Alltag so gut auf die Reihe bekommt.

Gern gesehen: Familien Alltag

Viktoria, du bist eine wahre Fitness-Insta-Mom, wann hast du damit angefangen, richtig aktiv auf Instagram zu werden?

„Richtig aktiv auf Instagram bin ich eigentlich erst geworden, als ich zum zweiten Mal schwanger war. Davor habe ich nur ab und an ein paar Bilder hochgeladen oder Instagram einfach nur als Inspiration genutzt. In der Schwangerschaft habe ich dann ganz viele Mädels online gefunden, die auch schwanger waren – das war toll sich austauschen zu können.“

Hast du damit gerechnet, dass du irgendwann eine so große Community von mittlerweile 18.000 Followern erreichst?

„Nein, gar nicht. Aber offenbar kommt das Thema „Fitmama und Family Alltag mit zwei Kindern“ auf Instagram ganz gut an.“

Viktorias Ansporn: Unterstützung und Disziplin

Ist deine Community für dich auch ein gewisser Ansporn für deinen Alltag?

„Ja, sehr sogar. Egal, ob das Aktivitäten mit den Kindern sind bei denen ich mal schnell ein Selfie mache oder ein Fitnessvideo um meine aktuellen Lieblingsübungen zu zeigen. Die positiven Reaktionen auf solche Postings motivieren mich sehr.“

Wenn man einen Blick auf dein Profil wirft, wird schnell deutlich, dass die Familie für dich an erster Stelle steht, vor allem deine zwei Töchter. Wie bekommst du Job, Familie und Sport unter einen Hut?

„Es ist nicht immer einfach, den Sport zwischen Job und Familie zu schieben – aber es ist auf jeden Fall möglich. Ich denke diese 15 bis 20 Minuten Fitness zu Hause kann jeder täglich in den Tagesplan einbringen.“

Spontanität ist das A und O

Hast du einen festen Tagesablauf und Postingplan oder ergibt sich bei dir eher alles spontan?

„Bei mir ergibt sich momentan alles sehr spontan. Instagram soll mir weiterhin Spaß machen und nicht zu einem Zwang werden, unbedingt etwas posten zu müssen.“

Deine Töchter sind ja jetzt auch schon total Instagram geprooft, ab wann würdest du ihnen erlauben, selbst Instagram zu nutzen?

„Sobald sie Interesse daran haben, sich auf Instagram mitteilen zu müssen, werden sie es auch tun dürfen. Aber natürlich unter ganz strenger Beaufsichtigung von Mama.“

Was passiert auf einem Instamamatreffen?

Du triffst dich auch manchmal mit anderen Instamamas, sind das Freundinnen die Du schon länger kennst oder lernt man auch tatsächlich neue Freunde dank der Gemeinsamkeit „Instagram“ kennen?

„Ich habe bisher schon viele auf sogenannten „Instamamatreffen“ kennenlernen dürfen. Es ist immer wieder toll, die Mädels auch mal live zu sehen und mit ihnen zu sprechen. Und tatsächlich entsteht da auch mal eine Freundschaft. Eine Freundschaft, die zum größten Teil auf digitaler Ebene basiert – aber man kann diese Verbindung tatsächlich als „Freundschaft“ betiteln.“

Über was unterhält man sich dann so mit den anderen Instagrammern?

„Auf Instamamatreffen drehen sich natürlich so ziemlich alle Gesprächsthemen um die Kinder. Wenn man dann überhaupt mal zu Wort kommt bei ca. 35 Mamas und 35 Kleinkindern oder sogar Babys.“

Was kannst du all deinen Followern und unseren Lesern mit auf den Weg geben?

„Ich denke, wenn man den Sport langsam in den Alltag einfließen lässt und das Tempo beibehält, ist er gar nicht mehr wegzudenken. Ich habe dadurch einen freien Kopf und fühle mich wohl in meiner Haut – und dies ist der Grundstein für mich um als Mami und Juniorchefin funktionieren zu können.“

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