Das diesjährige Nürnberger Christkind. Foto: Stadt Nürnberg, Christine Dierenbach
Das diesjährige Nürnberger Christkind. Foto: Stadt Nürnberg, Christine Dierenbach

Nürnberger Christkind zu Besuch in Schweinfurt

Am Samstag, 02.12., ist es so weit: Das Nürnberger Christkind macht erneut in Schweinfurt Station. Gegen 15.00 Uhr trifft es mit der Pferdekutsche am Marktplatz ein. Im Anschluss an den Prolog vom Turm des Alten Rathauses verteilt es auf der Bühne Süßigkeiten und Postkarten an die Kinder. Als „himmlische“ Helfer hat es wieder zwei Engel mitgebracht.

Erste Auftritte

Insgesamt handelt es sich bereits um den 32. Auftritt der Symbolfigur des weltberühmten Nürnberger Christkindlesmarktes in Schweinfurt. Das diesjährige Christkind, Rebecca Ammon, ist 17 Jahre alt. Sie wurde erst kürzlich zum Christkind gekürt und hat in Schweinfurt einen ihrer ersten Auftritte. Den feierlichen Original-Markt-Prolog, der jedes Jahr vom Rathausturm rezitiert wird, schrieb 1948 Friedrich Bröger, Chefdramaturg des Nürnberger Theaters und Sohn des Nürnberger Arbeiterdichters Karl Bröger. Die Zeit des Wartens auf das Christkind verkürzt den Besuchern in der Zeit von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr der Evangelische Posaunenchor. Nach dem Auftritt des Christkindes betritt der Musikverein Wipfeld um 17.30 Uhr die Bühne.

Rafelder Brotzeitmusik

Weiter geht es am Sonntag, 03.12., um 15.30 Uhr mit dem Auftritt der Rafelder Brotzeitmusik und ab 17.30 Uhr unterhalten die Wargolshäuser Musikanten die Besucher. Im Aktions- und Sozialstand verkauft am Donnerstag und Freitag der Evangelische Frauenbund frisch gebundene Adventskränze, Kunsthandwerk, Karten etc.. Am Samstag und Sonntag kann man bei Manuela Köhler rustikale Weihnachtsdekorationen aus Holz erwerben. Nochmals hingewiesen wird auf die Verlegung des Wochenmarktes zum Georg-Wichtermann-Platz für die Dauer des Weihnachtsmarktes.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Schweinfurt. 

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