Alkoholmessgerät. Foto: SWity
Alkoholmessgerät. Foto: SWity

Bereits am helllichten Vormittag stark unter „Strom“: Führerschein sichergestellt

SCHWEINFURT. Wegen Trunkenheit im Verkehr wird seit dem Donnerstagvormittag gegen einen 54-jährigen Schweinfurter Autofahrer ermittelt. Er war bei einem vermeintlichen Verkehrsunfall aufgefallen und musste ins Testgerät pusten. Dabei erzielte er einen hohen Promillewert.

Kurz nach 11 Uhr kam es an der Ausfahrt des Marktkaufs in die Carl-Benz-Straße zu einem leichten Anpraller zwischen dem späteren Beschuldigten mit seinem VW Passat und einem weiteren Autofahrer.

Mit 1,9 Promille

Bei der anschließenden Unfallaufnahme wurde zunächst festgestellt, dass an den beiden beteiligten Fahrzeugen jedoch kein Schaden entstanden ist. Bei dem vermeintlichen Unfallverursacher fiel den Beamten aber sogleich dessen Alkoholfahne auf.

Der Test am „Pustegerät“ ergab den Wert von 1,9 Promille. Deshalb wurde sein Passat auf dem Großmarktparkplatz abgestellt und der Fahrzeugschlüssel vorübergehend konfisziert. Danach erfolgte eine Blutentnahme durch einen Arzt. Zum Schluss wurde der Führerschein sichergestellt. Der geht jetzt mit einer Anzeige an die Staatsanwaltschaft.

Bei der Entlassung erfolgte noch die eindringliche Belehrung, dass er ab sofort kein führerscheinpflichtiges Fahrzeug mehr führen darf.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt.

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