Airport Würzburg. Foto: Pascal Höfig
Airport Würzburg. Foto: Pascal Höfig

Neueröffnung: Wende in der Ära Airport Würzburg

Noch im Dezember berichteten wir über das Ende der Würzburger Kultdisco Airport, doch jetzt gibt es eine überraschende Wende: Berichten der Mainpost zufolge, soll der Discobetrieb – wie früher – wieder aufgenommen werden und das, obwohl der ehemalige Betreiber Mischa Steigerwald noch im Dezember unserer Redaktion erklärte, dass das Air nie wieder den gewohnten Discobetrieb aufnehmen wird, andere Veranstalter aber jederzeit willkommen seien, dort Events stattfinden zu lassen, wo heute das T1 und T2 sind.

Neuer Pächter

Über eine Anzeige wurde die Lokalität kürzlich sogar noch zur Verpachtung angeboten – und plötzlich präsentiert Inhaber Rudi Schmidt einen Nachfolger. Das ging schnell! Das Hin und Her hat nun offensichtlich ein Ende. Entweder war der Neue nun spontan sehr entscheidungsfreudig oder er stand doch schon längst fest und die Öffentlichkeit, und somit auch alle Airport Fans, wurden einfach nur etwas hingehalten. Auf Anfrage unserer Redaktion vor einigen Tagen erhielten wir jedenfalls die Antwort, dass es zur Zukunft des Airports erst demnächst eine Stellungnahme geben wird.

Wer wagt sich an das Airport-Projekt?

Wer wird sich also an die auch in Schweinfurt bestens bekannte Kultdisco wagen? Der langjährige Eigentümer der Großraumdisko, Rudi Schmidt, stellte einen alten Bekannten der Würzburger Clubszene nun als zukünftigen Betreiber vor. Frank Knüpfing, Geschäftsführer des Club Odeon in der Würzburger Augustinerstraße, soll laut Mainpost die Airport-Geschichte weiter schreiben. Gegenüber der Mainpost ließ dieser sogar verlauten, dass er vorhabe, das Airport zu kaufen.

Nicht mehr lange!

Bereits Ende März, Anfang April will Knüpfing die Türen des Partytempels wieder öffnen, heißt es in der Mainpost. Zu dieser frohen Botschaft für alle Partygänger kommt noch ein weiteres Highlight hinzu, das Airport soll angeblich wieder ganz das Alte werden! Die Kultdisco solle wieder das Flair der vergangenen Jahre bekommen, so die Mainpost. Rudi Schmidt selbst soll laut Mainpost bereits Hand angelegt zu haben, um an alte Zeiten anknüpfen zu können, heißt es in Berichten der Mainpost.

Abschiedsschlager

Zu Ehren des leidenschaftlichen Party-Garanten Rudi Schmidt soll an Fasching nun noch ein letztes Mal gebührend gefeiert werden. Langjährige Helfer und Angestellte des Air-Teams wurden eingeladen – so kann man in der Veranstaltungsankündigung lesen – und sollen zusammen mit allen Partyfans beim Schlagerfasching die Tanzflächen des Airports zum Beben bringen.

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