Radfahren in Schweinfurt. Foto: F. Trykowski
Radfahren in Schweinfurt. Foto: F. Trykowski

Radverkehrskonzept: Bürger sind gefragt

Die Stadt Schweinfurt ist seit 2015 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. und verfolgt damit das Ziel, den Radverkehr als städtisches Verkehrsmittel zu fördern und mehr Menschen aufs Rad zu bringen.

Um diesem Ziel einen deutlichen Schritt näher zu kommen, hat die Stadt Schweinfurt die Planung eines Radverkehrskonzeptes in Auftrag gegeben. Dieses soll unter anderem konkrete Maßnahmen zum Ausbau der vordringlichen Infrastruktur benennen und nach Prioritäten gliedern. Auch die Bürger sollen ein Mitspracherecht bekommen und Vorschläge bringen.

Bürgerforum im Rathaus

Hierzu lädt die Stadt zu einem Bürgerforum am Donnerstag, 18. Oktober, um 17:00 Uhr in die Rathausdiele ein. Herzlich eingeladen dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch solche, die heute noch nicht so viel Rad fahren, aber dies gerne tun würden. Ihr Beitrag zum Radverkehrskonzept ist den Planern genauso wichtig, wie die Meinung der Vielfahrer.

Mit Bürgern im Austausch

Zunächst berichten die Planer über erste Untersuchungsergebnisse, dann kommen die Bürgerinnen und Bürger zu Wort. Das beauftragte Planungsbüro PGV-Dargel-Hildebrandt, Claudia Schelp als Moderatorin und die Vertreter der Stadt möchten im Bürgerforum mit den Bürgerinnen und Bürgern, als Experten für Ihre Stadt, in den Austausch gehen.

Was muss aus Bürgersicht passieren?

Für Anregungen, Fragen und Diskussionsbeiträge stehen verschiedene Themenorte bereit. Hier soll unter anderem der Frage nachgegangen werden, was aus Bürgersicht passieren muss, um Schweinfurt fürs Radfahren attraktiver zu machen, welche Dringlichkeiten gesehen werden und wie die vorgeschlagenen Vorrangachsen bewertet werden.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Schweinfurt.

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