Porsche. Symbolfoto: Pascal Höfig
Porsche. Symbolfoto: Pascal Höfig

Schadenersatz für Diesel-Porsche verjährt: Jetzt handeln!

Das liebste Hobby der Deutschen ist und bleibt: Das Auto. Dabei geht es beim fahrbaren Untersatz nicht etwa nur darum, von A nach B zu kommen. Nein, das richtige Gefühl dabei zählt. Viele sind deshalb bereit, das ein oder andere Sümmchen mehr zu bezahlen und lassen sich den Fahrspaß mitunter einiges kosten. Nicht zu unrecht versetzte es deshalb das halbe Land in Schockstarre als bekannt wurde, dass Autokonzerne, unter anderem Porsche, bei ihren Dieselfahrzeugen getrickst haben, um Abgasgrenzen zu umgehen. Und das mit schwerwiegenden Folgen für die Verbraucher: Fahrzeuge mit Dieselmotor verlieren massiv an Wert und werden aus immer mehr Innenstädten verbannt. Wer einen Porsche mit Dieselmotor besitzt, sollte nun dringend handeln. Denn die Ansprüche auf Schadenersatz verfallen noch in diesem Jahr!

Ansprüche verjähren zum 31. Dezember 2018

Bei Porsche sind konkret die Modelle Cayenne, Macan und Panamera betroffen. Das Fahrzeug zu verkaufen, stellt keine Alternative dar, da dies aktuell nur noch mit einem hohen Wertverlust möglich ist. Wer den Schaden jedoch nicht auf sich sitzen lassen will, sollte seine Schadenersatzansprüche geltend machen. Nur wie? Der erste Schritt lautet hier: Sich beraten lassen. All zu viel Zeit sollte man sich dabei aber nicht mehr lassen. Am 31. Dezember 2018 drohen die Ansprüche, zu verjähren.

Kostenlose Erstberatung

Entscheidend für den Erfolg bei einer Schadenersatzklage ist eine kompetente und professionelle Beratung.  Zum Beispiel können die Reitmaier Rechtsanwälte helfen.

Jetzt Beratungstermin vereinbaren!

Die Kanzlei hat bereits zahlreiche Verfahren gegen den VW-Konzern geführt und ist damit der richtige Ansprechpartner für Schadenersatzfragen. Dabei wird natürlich auf jeden individuell und entsprechend seiner Bedürfnisse eingegangen. Die Erstberatung ist dabei kostenlos und die Geltendmachung der Ansprüche übernimmt in der Regel die Rechtsschutzversicherung.

Umfassende Beratung

Aber auch wenn das Auto über einen Kredit finanziert oder geleast ist, gibt es die Möglichkeit, seinen Vertrag über den „Widerrufs-Joker“ rückabzuwickeln. Dabei ist es sogar egal, ob es sich um ein manipuliertes Auto handelt oder nicht. Für Besitzer eines Porsche-Dieselautos lohnt es sich also in jedem Fall, zeitnah einen Beratungstermin per Mail oder Telefon zu vereinbaren.

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