Das Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt. Foto: Dirk Flieger
Das Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt. Foto: Dirk Flieger

Förderung für unterfränkische Krankenhäuser

Die Regierung von Unterfranken hat für 33 unterfränkische Krankenhäuser die Gewährung von Fördermitteln in Höhe von 25.385.680 Euro als sogenannte Jahrespauschalen für das Jahr 2018 bewilligt (Art. 12 Bayrisches Krankenhausgesetz – BayKrG).

Diese Fördermittel erhalten die unterfränkischen Krankenhäuser, die in dem Krankenhausplan des Freistaates Bayern 2018 aufgenommen sind. Sie haben während des laufenden Kalenderjahres bereits vierteljährlich Vorauszahlungen erhalten. Im Dezember 2018 erfolgen die abschließenden Auszahlungen für das Jahr 2018.

Leopoldina erhält rund 3 Millionen

Zu den Krankenhäusern mit den größten Pauschalförderbeiträgen zählen in Unterfrankens Klinikum Aschaffenburg-Alzenau (mit rund 3,88 Millionen Euro), das Leopoldina Krankenhaus Schweinfurt (mit rund 3,31 Millionen Euro) und das Klinikum Würzburg Mitte (mit rund 2,89 Millionen Euro).

Die Krankenhausträger bewirtschaften die Jahrespauschalen eigenverantwortlich. Die Fördermittel sind zur Wiederbeschaffung und Ergänzungsbeschaffung von kurzfristigen Anlagegütern und für den kleinen Baubedarf an den Krankenhäusern bestimmt. Die Förderung erfolgt aus Mitteln der Bayrischen Krankenhausfinanzierung im Rahmen des vom Bayrischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts. Gesetzliche Grundlagen der staatlichen Förderung sind das Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) des Bundes und das Bayrische Krankenhausgesetz (BayKrG).

Dieser Beitrag beruht auf einer Pressemitteilung der Regierung von Unterfranken.

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