Symbolfoto Netflix: Dominik Ziegler
Symbolfoto Netflix: Dominik Ziegler

7 Netflix-Empfehlungen unserer Redaktion

Die Tage werden kälter und eine richtig winterliche Stimmung macht sich in Schweinfurt breit. Wenn man wirklich keine Lust auf Spaziergänge durch die Wehranlagen hat und auch Eishalle, Silvana und Co. nicht locken können, dann ist der perfekte Zeitpunkt für kuschelige Netflix-Abende. Wisst Ihr noch nicht, welche Serie Ihr als nächstes anfangen sollt? Vielleicht können wir ja behilflich sein! Hier kommen die Netflix-Empfehlungen unserer Redaktion:

Jane the Virgin

Jane Villanueva ist glücklich mit Michael zusammen und will bis zu ihrer Hochzeit jungfräulich bleiben. Bei einem Termin beim Frauenarzt wird sie durch eine Verwechslung versehentlich künstlich befruchtet und erwartet nun ein Kind vom verheirateten Raffael, für den sie auch Gefühle entwickelt.  Das Liebesdreieck wird in aktuell drei Staffeln thematisiert und nimmt viele unerwartete Wendungen.

Tote Mädchen lügen nicht

Nach dem Suizid von Hannah Baker tauchen plötzlich sieben Kassetten auf, die 13 Gründe für ihren Selbstmord enthalten. „13 reasons why“, wie die Serie im englischen Original heißt, beschäftigt sich mit dem Hintergrund für diese Tat und konfrontiert die Schuldigen mit ihrem Fehlverhalten. Aktuell gibt es zwei Staffeln mit jeweils einem Making-Of auf Netflix, eine dritte Staffel soll 2019 folgen.

1922

Hierbei handelt es sich um einen Horrorfilm, der auf einer Kurzgeschichte von Stephen King basiert. Ein Frau will sich von ihrem Mann, einem Farmer, scheiden lassen, weil sie in die Stadt ziehen will, er das “Land seiner Väter” aber nicht verlassen will. Es kommt zu einer Tragödie. Wie sich das ganze weiterentwickelt kann man exklusiv auf Netflix verfolgen.

Disenchantment

Die neue Animationsserie von Matt Groening  dreht sich hauptsächlich um die Prinzessin Bean, die im mittelalterlichen Dreamland wohnt. Sie hat zwar schon viele Niederlagen hinter sich, jedoch ist sie jetzt nicht mehr allein: der Elf Elfo und ihr Dämon Luci begleiten sie ab nun auf ihrem Lebensweg, wo sie gemeinsam noch viele Abenteuer erleben. Auch, wenn es sich um Zeichentrick handelt, ist die Serie eher für ein erwachseneres Publikum gedacht, weil es in zahlreichen Szenen um Alkohol und Sex geht.

Making a murderer

Die US-amerikanische Serie basiert auf einer wahren Gegebenheit: Steven Avery saß 18 Jahre unschuldig wegen Vergewaltigung im Gefängnis. Nach seiner Entlassung forderte er 36 Millionen Dollar Schadensersatz. Nur zwei Jahre darauf wird er eines Mordes beschuldigt, obwohl er für unschuldig plädiert…

Call the Midwife

In „Call the Midwife“ begibt man sich auf eine Zeitreise in das London der 50er-Jahre. In der Gemeinde Poplar im ärmlichen East End befindet sich das Nonnatus-Kloster. Neben den Schwestern kümmert sich eine Reihe von Hebammen um die Entbindungen im Viertel. Durch die oft tragischen Schicksale und ärmlichen Lebensverhältnisse der Gebärenden, die von den Hebammen betreut werden, sowie der medizinischen Umstände in dieser Zeit erhält die Serie eine gewisse soziale Brisanz.

The Crown

Bei „The Crown“ dreht sich, wie der Name vermuten lässt, alles um die britische Krone. Genauer gesagt um die regierende Königin Elizabeth II und ihren Zugang zur Monarchie. Auf der einen Seite behandelt die Serie die politischen Wendungen und Entscheidungen der jungen Frau, ihre Machtposition in einer sonst von Männern dominierten Welt und ihre Entwicklung als Monarchin. Einen großen Part macht aber auch ihre Beziehung zu Philip aus, den sie in der ersten Folge der ersten Staffel heiratet. Dass der Titel als Königin von England an der Beziehung zu ihrem Mann zerrt, muss man wohl nicht betonen…

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