Symbolbild Wald. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Wald. Foto: Pascal Höfig

Zwei Forstwirte zum Teil schwer verletzt

Bei Waldarbeiten im Höllental wurden am späten Mittwochvormittag zwei Forstwirte zum Teil schwer verletzt. Der Rettungsdienst verbrachte die Verletzten in eine Klinik. Während einer der beiden Männer nach der Behandlung wieder entlassen worden ist, kam es beim anderen zu einer stationären Aufnahme. Derzeit wird von einem Unglücksfall ohne Fremdverschulden ausgegangen.

Abgerissener Ast trifft Forstwirte unerwartet

Gegen 11:15 Uhr waren die beiden Arbeiter mit dem Fällen einer Buche beschäftigt. Als der große Baum gefallen war, begannen sie mit ihren Motorsägen den Baum auszuasten. Dabei hatten sie aber anscheinend übersehen, dass ein größerer Ast des Baumes beim Umfallen abgerissen worden war und sich weit oben über ihnen in einer anderen Buche verfangen hatte. Während der 20- und der 30-Jährige nun am Boden arbeiteten fiel der etwa drei Meter lange und zirka 10 Zentimeter dicke Ast plötzlich herunter. Der Jüngere kam noch einigermaßen glimpflich mit einer Schulterprellung davon, den Älteren erwischte es schwerer. Er erlitt höchstwahrscheinlich eine Fraktur im Oberarm- beziehungsweise Schulterbereich.

Dieser Beitrag beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt. 

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