Die beiden Insassen des Mercedes Vito wurden schwer verletzt von zwei Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen werden. Foto: Pascal Höfig
Die beiden Insassen des Mercedes Vito wurden schwer verletzt von zwei Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen werden. Foto: Pascal Höfig

Steinach: Ein Toter und zwei Schwerverletzte bei Vehrkehrsunfall

Am späten Sonntagvormittag stießen auf der Staatsstraße 2267 bei Steinach (Lkr. Bad Kissingen) zwei Pkw frontal zusammen. Durch den Unfall wurden zwei Personen schwer verletzt, ein Mann verlor sein Leben. Die Staatsstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.

Frontalzusammenstoß auf Staatsstraße

Gegen 11:10 Uhr befuhr ein 33-Jähriger mit seinem Pkw die Staatsstraße 2267 von Premich in Richtung Steinach. Dem bisherigen Erkenntnisstand nach geriet der junge Mann aus Thüringen plötzlich aus bislang ungeklärter Ursache in einer leichten, langgezogenen Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo er mit dem Mini-Van eines 54-Jährigen, der zusammen mit einer 45-jährigen Frau unterwegs war, frontal zusammenstieß.

Durch den Aufprall wurde der Mercedes des Unfallverursachers, der im Anschluss noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlag, von der Fahrbahn geschleudert.

Der Mercedes des Unfallverursachers, der noch an der Unfallstelle verstarb, wurde von der Fahrbahn geschleudert. Foto: Pascal Höfig

Der Mercedes des Unfallverursachers, der noch an der Unfallstelle verstarb, wurde von der Fahrbahn geschleudert. Foto: Pascal Höfig

Die beiden Insassen des entgegenkommenden Mercedes Vito mussten von den eingesetzten umliegenden Freiwilligen Feuerwehren aus dem Fahrzeugwrack befreit und nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort schwer verletzt von zwei Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen werden.

 

Die beiden Insassen des Mercedes Vito wurden schwer verletzt von zwei Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen werden. Foto: Pascal Höfig

Die beiden Insassen des Mercedes Vito wurden schwer verletzt von zwei Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen werden. Foto: Pascal Höfig

Rund 60 Einsatzkräfte vor Ort

Neben dem Rettungsdienst, der mit fünf Rettungswägen, zwei Rettungshubschraubern und zwei Notärzten vor Ort war, befanden sich auch die umliegenden Freiwilligen Feuerwehren mit einem Großaufgebot von rund 60 Kräften an der Unfallstelle.

Drei hinzugerufene Notfallseelsorger kümmerten sich um die Ersthelfer und Einsatzkräfte. Durch den Unfall entstand ein Gesamtsachschaden von rund 15.000 Euro.

Die Polizeiinspektion Bad Kissingen übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang, zu denen auch ein Sachverständiger hinzugezogen wurde. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Staatsstraße 2267 bis tief in den Nachmittag hinein komplett gesperrt werden.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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