Symbolfoto Messer. Foto: Pascal Höfig
Symbolfoto Messer. Foto: Pascal Höfig

Änderungen zum Juni 2019

Auch im Juni erwarten uns wieder einige Neuerungen. Angefangen von den Verkaufsgebühren bei Amazon über E-Scooter bis hin zum Waffengesetz – viele von uns sind in der ein oder anderen Weise betroffen. Die wichtigsten Änderungen haben wir in einer kleinen Übersicht zusammengefasst:

Verkaufsgebühren bei Amazon

Wie die Berliner Morgenpost berichtet, sollen die Verkaufsgebühren bei Amazon gesenkt werden. Diese Änderung betrifft Händler, die auf der Plattform ihre Waren vertreiben. So werden beispielsweise bei einem Artikel der Kategorie Drogerie oder Babyprodukte, der zehn Euro oder weniger kostet, die Gebühren von fünfzehn auf acht Prozent gesenkt. Dass auch die Kunden von dieser Senkung der Gebühren profitieren, scheint eher unwahrscheinlich.

E-Scooter

Am 15. Juni soll es endlich so weit sein: Eine Verordnung wird den E-Scooter in Deutschland erlauben, so die Morgenpost. Diese Verordnung legt unter anderem fest, wer die Roller fahren darf und wo es gestattet ist mit dem Roller unterwegs zu sein. Außerdem soll damit aufgezeigt werden, wie man mehr Sicherheit auf den 20km/h schnellen Gefährten gewährleisten kann.

Bewacherregel

Diese Änderung soll unser alltägliches Leben deutlich sicherer machen. Wie die Morgenpost auf ihrer Website berichtet, soll das sogennante Bewacherregister alle Security-Mitarbeiter und deren persönliche Daten erfassen. Dies soll verhindern, dass Menschen, von denen eine akute Gefahr ausgehen könnte, als Wachpersonal eingesetzt werden und so die Sicherheit jedes Einzelnen gefährden könnten.

Änderung im Waffengesetz

Wie der Focus berichtet, ist eine tiefgreifende Änderung im Waffengesetzt geplant – dabei handele es sich um eine Messer-Verbot. Vor allem an stark besuchten Örtlichkeiten soll das Mitführen eines feststehenden Messers, dessen Klinge eine Länge von sechs Zentimeter überschreitet, verboten werden. Derzeit dürfen Messer mit einer Klingenlänge bis zu zwölf Zentimetern mitgeführt werden. Das Gesetz sei Ländersache, eine Ausnahme z.B. für Handwerker sei geplant.

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