Von links: Hans Fischer, Johanna Böhm, Dr. Roswitha Ziegler, Katharina Lang, Udo Rumpel und Landrat Florian Töpper. Foto: Landratsamt Schweinfurt/ Uta Baumann
Von links: Hans Fischer, Johanna Böhm, Dr. Roswitha Ziegler, Katharina Lang, Udo Rumpel und Landrat Florian Töpper. Foto: Landratsamt Schweinfurt/ Uta Baumann

LK Schweinfurt ist weiterhin Fairtrade-Landkreis

Der Landkreis Schweinfurt erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und ist daher für weitere zwei Jahre berechtigt den Titel Fairtrade-Landkreis zu tragen. Die Auszeichnung erhielt der Landkreis durch TransFair e. V. erstmalig im Jahr 2017. Seitdem baut der Landkreis Schweinfurt sein Engagement weiter aus.

Eine von 600 Kommunen

„Wir im Landratsamt nehmen dieses Thema sehr ernst und sehen die Bestätigung der Auszeichnung als Motivation und Aufforderung den eingeschlagenen Weg fortzusetzen“, sagt Landrat Florian Töpper.

Die Kampagne gibt es in 36 Ländern mit über 2.200 sogenannten Fairtrade-Towns. In Deutschland tragen derzeit 600 Kommunen den Titel. Bei seiner erstmaligen Auszeichnung im Jahr 2017 war der Landkreis Schweinfurt der fünfte Landkreis in Bayern. Nun darf er den Titel für weitere zwei Jahre tragen. Dann, so ist es üblich, wird erneut überprüft, ob der Landkreis die Kriterien nach wie vor erfüllt.

Gerechter und fairer Handel im Landkreis

Der Landkreis Schweinfurt setzt durch seinen Einsatz ein Zeichen für einen gerechten und fairen Handel auf kommunaler Ebene. Neben dem Einsatz von Fairtrade-Produkten in der Behörde (z.B. Kaffee und Zucker) fand beispielsweise auch ein Vortrag von Frank Herrmann zum fairen Handel statt. Im Rahmen des FAIRPlay Projekts stattete der Landkreis zudem alle Schulen, die in der Trägerschaft des Landkreises sind, mit Fairtrade-Fußbällen aus.

Dieser Artikel beruht auf eine Pressemitteilung des Landratsamt Schweinfurt.

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