Die Polizeihubschrauberstaffel Bayern. Foto: Pascal Höfig
Die Polizeihubschrauberstaffel Bayern. Foto: Pascal Höfig

Freizeit-Land Geiselwind: Fahrgäste mit Hubschrauber gerettet

Am Dienstagnachmittag ereignete sich ein dramatischer Vorfall im Freizeit-Land Geiselwind: Wegen einer Störung blieb der Aussichtsturm „Top of the World“ im oberen Bereich stehen. Insgesamt 21 Personen mussten in 60 Metern Höhe ausharren und durch Rettungshubschrauber gerettet werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Freizeitparks.

Rettung durch Hubschrauber

Gegen 16.30 Uhr schaltete der Aussichtsturm in den Störungsmodus und blieb deshalb im oberen Drittel stehen, berichtet das Freizeit-Land. In Absprache mit Technikern und dem TÜV entschieden sich die Verantwortlichen schließlich gegen eine Bergung durch Abseilen und für eine Höhenrettung mit dem Hubschrauber. Alle Besucher wurden durch einen Techniker des Freizeit-Land Geiselwind mit Getränken versorgt, so der Park.

Die Personen konnten schließlich bis zum Anbruch der Dunkelheit, gegen 19.15 Uhr, mit drei Hubschraubern erfolgreich gerettet werden, ein Kind wurde mit einer Gondel abgeseilt, wie die Mainpost berichtet. Bis auf eine leichte Verletzung beim Aussteigen aus der Gondel, blieben alle Gäste unversehrt, heißt es.

Anlage vorerst geschlossen

Welche Störung zu diesem Vorfall geführt hat, ist noch unbekannt. Die Anlage „Top of the world“ bleibt heute vorerst geschlossen und wird durch den TÜV überprüft. Der allgemeine Betrieb im Freizeit Land wird davon allerdings nicht beeinflusst, der Park hat regulär von 9.30 – 18.00 Uhr geöffnet.

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