Der Dieselskandal breitet sich immer weiter aus. Foto: Pascal Höfig
Der Dieselskandal breitet sich immer weiter aus. Foto: Pascal Höfig

So profitiert man vom Dieselskandal!

Der Dieselskandal breitet sich immer weiter aus. Laut Medienberichten soll der VW-Konzern neben dem bereits bekannten Fällen (Motoren des Typs EA 189) auch in Dieselfahrzeugen mit der Abgasnorm Euro-6 eine Manipulationssoftware installiert haben. Betroffen sind demnach alle Motoren des Typs EA 288, welche in Fahrzeugen der Konzernmarken VW, SEAT, Skoda, AUDI und Porsche verbaut sind. Damit verbunden drohen nicht nur ein massiver Wertverlust, sondern auch Fahrverbote und Motorprobleme.

Wer nun sein Auto am liebsten loswerden möchte, für den stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Wir verraten, wie man seinen Diesel losbekommt beziehungsweise eine Entschädigung erhält und somit richtig vom Dieselskandal profitieren kann.

Welche Optionen gibt es?

Als Dieselfahrer hat man grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder gibt man sein Auto gegen Rückzahlung des Kaufpreises zurück oder behält es und bekommt Geld für die Wertminderung seines Wagens zurück. Generell gibt es für alle Besitzer eines Pkws – unabhängig vom Dieselskandal – darüber hinaus über den sogenannten „Widerrufsjoker“ die Möglichkeit, das Fahrzeug loszuwerden und Geld zurückzubekommen. Dies gilt für finanzierte oder geleaste Fahrzeuge.

Kostenfreie Beratung

Die Experten von Reitmaier Rechtsanwälte helfen bei der Durchsetzung der Ansprüche. Einfach online Kontakt mit der Kanzlei aufnehmen und sich anschließend kostenlos telefonisch oder persönlich beraten lassen. Falls die Erstprüfung ergibt, dass Ansprüche bestehen, wird die Geltendmachung der Ansprüche in aller Regel von der Rechtsschutzversicherung gedeckt. Damit die eigenen Ansprüche nicht verjähren, sollte man mit der Kontaktaufnahme nicht allzu lange warten.

Mehr Erfolg durch Individualklage

Wer sich bereits der Musterfeststellungsklage angeschlossen hat beziehungsweise darüber nachdenkt und über eine Rechtschutzversicherung verfügt, kann sich noch bis zum 30. September 2019 dazu entscheiden, seine Schadensersatzansprüche im Wege einer Individualklage zu verfolgen. Diese hat den Vorteil, dass eine individuelle Betreuung gewährleistet ist und das Verfahren insgesamt schneller beendet wird. Die Dieselfahrer kommen damit kurzfristig an ihr Geld!

- ANZEIGE -

AUCH INTERESSANT

so-profitiert-man-vom-dieselskandal-schweinfurt-city