Tödlicher Unfall. Symbolfoto: Pascal Höfig
Tödlicher Unfall. Symbolfoto: Pascal Höfig

Frontalzusammenstoß: Pkw-Fahrer verstirbt an Unfallstelle

Am Donnerstagnachmittag ist es auf der Staatsstraße 2274 bei Ebelsbach zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Kleintransporter und einem Pkw gekommen. Ein 69-Jähriger wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die Unfallaufnahme erfolgt durch die Polizeiinspektion Haßfurt.

Frontalzusammenstoß

Gegen 13.20 Uhr hat sich der Verkehrsunfall ereignet. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war ein 65-Jähriger aus dem Landkreis Bamberg mit einem Kleintransporter von Ebelsbach in Richtung Breitbrunn unterwegs. Nach einer Linkskurve geriet das Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache auf gerader Strecke in den Gegenverkehr und es kam zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Mercedes.

69-Jähriger verstorben

Fahrer des Mercedes war ein 69-Jähriger aus dem Landkreis Haßberge. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Seine sechs Jahre jüngere Ehefrau saß zum Unfallzeitpunkt auf dem Beifahrersitz. Sie kam nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst schwerverletzt in ein Krankenhaus. Der Kleintransporter-Fahr erlitt einen Schock und kam ebenfalls in ein Krankenhaus.

Sachverständiger vor Ort

Um den Unfallhergang so exakt wie möglich rekonstruieren zu können, ist in die Ermittlungen der Polizeiinspektion Haßfurt auch ein Sachverständiger mit eingebunden. Zur Stunde befindet sich auch ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Bamberg an der Unfallstelle, um sich vor Ort ein Bild zu verschaffen.

Staatsstraße bleibt gesperrt

Die Staatsstraße bleibt für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsarbeiten in beide Richtungen gesperrt. Der Verkehr wird von den Einsatzkräften vor Ort umgeleitet. Beide beteiligten Fahrzeuge müssen von Abschleppunternehmen geborgen werden. Neben Polizei und Rettungsdienst befanden sich auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Ebelsbach, Eltmann, Breitbrunn und Gleisenau im Einsatz.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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