Thomas Metz (Geschäftsbereichsleiter Logistik) und Auszubildende Melissa. Foto: Pabst Transport
Thomas Metz (Geschäftsbereichsleiter Logistik) und Auszubildende Melissa. Foto: Pabst Transport

Ameise, Gabelstapler & Co.: Wie ist die Lagerlogistik-Ausbildung bei Pabst Transport?

Unter Lageristen stellt man sich häufig bullige Männer, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, vor. Das ist und bleibt aber ein Vorurteil. Denn bei Pabst Transport ist das Team jung und so gar nicht im Alltagstrott eingefahren. Melissa ist Auszubildende zur Fachkraft für Lagerlogistik und hat uns im Interview spannende Infos über ihre Ausbildung verraten. Sie hat auch einige Tipps für diejenigen, die über eine Ausbildung bei Pabst Transport nachdenken.

Ablauf der Ausbildung

Würzburg erleben (WE): Hi Melissa, stell Dich doch kurz vor!
Melissa: Hi, ich bin Melissa, 19 Jahre alt und wohne in Gochsheim.

WE: Warum hast Du Dich für die Ausbildung bei Pabst Transport entschieden?
Melissa: Ich habe bereits im Vorfeld viel Positives über Pabst Transport gehört. Das kann ich durch meine Ausbildung jetzt auch selbst bestätigen! Für mich ist es aber auch ein großer Vorteil, dass die Firma ihren Sitz in Gochsheim hat und ich somit nur einen sehr kurzen Weg zur Arbeit habe.

WE: Wie ist die Ausbildung aufgebaut?
Melissa: Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre. Dabei hat man ein- bis zweimal wöchentlich Berufsschule in Schweinfurt. Im Unternehmen durchläuft man verschiedene Bereiche und Lagertypen. So weiß man nach der Ausbildung genau, welcher Bereich einem Spaß macht und wo man arbeiten möchte.

WE: Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus? Was machst Du am liebsten?
Melissa: Wenn ich auf der Arbeit ankomme, checke ich als erstes mein E-Mail-Postfach. So erfahre ich, was am Vortag auf der Arbeit passiert ist und welche Aufgaben noch nicht erledigt wurden. Anschließend verlade ich LKWs, entlade Leerpaletten und sortiere diese. Aber den typischen Arbeitsablauf gibt es eigentlich gar nicht, da die Arbeit sehr abwechslungsreich ist. Meine Lieblingsbeschäftigung ist das Verladen von Waren in den LKW mithilfe der Ameise.

WE: Für alle, die jetzt irritiert sind: Was ist eine Ameise?
Melissa: Das ist ein Hubwagen! Damit kann man ganz einfach Lasten bewegen. Solche Wagen werden zum Beispiel auch in Baumärkten umhergeschoben oder -gezogen.

Würzburg erleben: Was ist das Beste an Deiner Ausbildung bei Pabst Transport?
Melissa: Wir sind ein tolles Team! Jeder hilft jedem und man kann sowohl über Berufliches, als auch Privates mit den Kollegen reden.

Die Auszubildende Melissa auf der Ameise in der Lagerhalle. Foto: Pabst Transport

Die Auszubildende Melissa auf der Ameise in der Lagerhalle. Foto: Pabst Transport

Der Weg danach & hilfreiche Tipps

WE: Wie geht’s nach der Ausbildung weiter?
Melissa: Erstmal möchte ich mich jetzt voll und ganz auf die Ausbildung konzentrieren. Aber ich weiß jetzt schon, dass ich weiterhin bei Pabst Transport arbeiten will.

WE: Welche Chancen siehst Du in der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik?
Melissa: Man kann nach der Ausbildung in den verschiedensten Unternehmen und Bereichen arbeiten. Außerdem hat man die Möglichkeit, diverse Weiterbildungen zu absolvieren.

WE:  Welchen Tipp hast Du für Leute, die auch über diese Ausbildung nachdenken?
Melissa: Auf jeden Fall ein Praktikum machen, sich über den Beruf informieren und dann natürlich frühzeitig bewerben!

Thomas Metz (Geschäftsbereichsleiter Logistik) im Büro. Foto: Pabst Transport

Thomas Metz (Geschäftsbereichsleiter Logistik) im Büro. Foto: Pabst Transport

Pabst Transport als Ausbildungsbetrieb

Nach dem Interview mit Melissa haben wir Thomas getroffen. Er ist Geschäftsbereichsleiter Logistik bei Pabst Transport und hat uns erklärt, welche Eigenschaften ein Azubi zur Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) bei Pabst Transport mitbringen sollte.

Thomas: Vor allem braucht man Neugierde. Man muss Spaß daran haben, Neues zu lernen. Die Ausbildung als auch die spätere Tätigkeit im Lager erfordert Flexibilität. Kein Tag ist wie der andere. Immer wieder wird man mit Neuem konfrontiert und muss im Team Lösungen entwickeln. In der Logistik gibt es keine Einzelkämpfer – nur gemeinsam gelingt es, die Herausforderungen zu meistern. Ein erfolgreicher oder qualifizierter Hauptschulabschluss sollte zusätzlich vorhanden sein.

WE: Warum empfiehlst Du Pabst Transport für junge Leute?

Thomas Metz: Die Logistikbranche wird in Zeiten des E-Commerce und damit verbundenen engen zeitlichen Taktungen, egal in welcher Branche, immer wichtiger. Die Logistik boomt! Dieser Entwicklung wollen und werden wir uns mit eigens ausgebildeten Fachkräften stellen. Also, ein sicherer Arbeitsplatz mit viel Abwechslung in einem jungen und motivierten Team. Das sind die Argumente, die klar für Pabst Transport sprechen!

Thomas Metz (Geschäftsbereichsleiter Logistik) und Auszubildende bei der Einweisung. Foto: Pabst Transport

Thomas Metz (Geschäftsbereichsleiter Logistik) und Auszubildende Melissa bei der Einweisung. Foto: Pabst Transport

Über Pabst Transport

Pabst Transport ist ein Familienunternehmen mit einem motivierten und engagierten Team, welches seit 60 Jahren in der Logistik Bestleistung aus Unterfranken, dem Herzen Deutschlands, erbringt. Namhafte Unternehmen aus Industrie und Handel vertrauen bereits auf diesen Service. Qualität, Leidenschaft und Nachhaltigkeit bilden die Grundlage der Philosophie bei Pabst Transport. Jedes Jahr bildet das Unternehmen in verschiedenen Bereichen der Logistik aus – vom KFZ-Mechatroniker bis zur Fachkraft für Lagerlogistik. Jetzt als Azubi bewerben!

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