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Motorradunfall. Symbolfoto: Pascal Höfig
Motorradunfall. Symbolfoto: Pascal Höfig

Verkehrsunfall mit einem schwerstverletzten Motorradfahrer

Zu einem Verkehrsunfall mit einem schwerstverletzten Motorradfahrer ist es am Montagvormittag auf der Staatsstraße 2270 in Höhe von Bergrheinfeld gekommen.

Nach einer Erstversorgung durch den Notarzt ist der 50-jährige Zweiradlenker von einem Rettungshubschrauber in eine Würzburger Klinik geflogen worden. Eine 55-jährige PKW-Fahrerin erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen.

Schwere Verletzungen zugezogen

Zu dem Unfall kam es gegen 10.30 Uhr, als die Mittfünfzigerin mit ihrem Ford Kuga auf der Ortsumgehungsstraße von Bergrheinfeld in Richtung Garstadt unterwegs gewesen ist. Nachdem sie im Gegenverkehr einen Lkw passierte, zog plötzlich der Zweiradfahrer hinter dem Lkw auf ihre Fahrspur und es kam zu einem Frontalzusammenstoß. Dadurch zog sich der Unfallverursacher diverse innere und äußere Verletzungen zu und musste, nachdem er das Bewusstsein verloren hat, künstlich beatmet werden.

Sachverständiger hinzugezogen

Aufgrund der Schwere der Verletzungen beim Unfallverursacher wurde die Staatsanwaltschaft verständigt. Von dort erging die Weisung auf die Hinzuziehung eines Sachverständigen sowie eine Blutentnahme bei dem 50-Jährigen. Beide Fahrzeuge, ein Kraftrad von der Marke Honda und der Ford, wurden für weitere unfalltechnische Untersuchungen beschlagnahmt und von Abschleppdiensten abgeholt. Hinsichtlich einer möglichen Beschädigung des Fahrbahnbelags wird das staatliche Bauamt noch informiert. Der Gesamtsachschaden wird in Richtung 25.000 Euro geschätzt.

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Die Floriansjünger der Bergrheinfelder Feuerwehr unterstützten die Ordnungshüter während der Unfallaufnahme unter anderem bei Verkehrslenkungsmaßnahmen.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt.
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