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Symbolbild Auto. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Auto. Foto: Pascal Höfig

Aquaplaning: 3 Verkehrsunfälle auf der A 7

Nicht angepasste Geschwindigkeit bei Regen hat am 1. Mai auf der Autobahn A 7 Richtung Würzburg zu drei Unfällen mit insgesamt 54000 Euro Schaden geführt.

In Mittelschutzplanke geschleudert

Bei einem Unfall verlor ein 26-jähriger Pkw-Fahrer auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte in die Mittelschutzplanke. Der Fahrer blieb unverletzt und konnte mit seinem leicht beschädigten Pkw weiterfahren.

30.000€ Schaden

Gegen 11:20 Uhr kam ein Pkw-Fahrer beim Überholen auf der A 7 bei Elfershausen ins Schleudern, touchierte eine Sattelzugmaschine und krachte in die Mittelschutzplanke. Durch den Anstoß streifte der 34-jährige Lkw-Fahrer mit seinem Auflieger die Außenschutzplanke, bevor er seinen Sattelzug auf dem Seitenstreifen anhalten konnte. Der ebenfalls 34-jährige Pkw-Fahrer verletzte sich an der Schulter. Sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 30.000 Euro.

Schwere Verletzungen

Ein schwerer Unfall ereignete sich gegen 22:00 Uhr auf der A 7 auf Höhe von Oberthulba. Wegen nicht angepasster Geschwindigkeit konnte ein 28-jähriger Pkw-Fahrer sein Fahrzeug nicht mehr auf der Fahrbahn halten und kam nach rechts in den Grünstreifen. Dort streifte er seitlich mehrere Bäume und kam mit seinem Nissan auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer aus Niedersachsen und seine beiden neun und elf Jahre alten Kinder wurden mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst in Krankenhäuser nach Fulda bzw. Würzburg gebracht. Die Ehefrau blieb unverletzt. Die Schadenshöhe liegt bei ca. 22000 Euro.

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In diesem Zusammenhang appelliert die Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer ihre Geschwindigkeit den gegebenen Straßenverhältnissen anzupassen.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck.
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