Das Team der DDC Factory. Foto: Raphael Götz, DDC
Das Team der DDC Factory. Foto: Raphael Götz, DDC

Crew der DDC trotz Corona optimistisch

Im September 2019 startete die DDC ein neues, großes Projekt in Schweinfurt – die DDC Factory. Eine Tanzschule, ein Kreativzentrum sowie ein Produktionsort für große Shows. Anstatt dem Ruf einer Großstadt zu folgen, blieb die DDC stets der Heimat treu und holt mit der neuen Base stattdessen die Künstler aus den Großstädten nach Schweinfurt.

Besondere Heimatverbundenheit

Das Besondere der DDC ist ihre Verbundenheit, alle Tänzer leben in Schweinfurt und waren teilweise früher selbst Schüler der DDC. Daher ist die Förderung von Kinder und Jugendlichen nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Showgruppe. Aber auch allgemein liegt ein wichtiger Fokus auf der kreativen Arbeit. Mit dieser Philosophie und Einstellung konnten die Jungs und Mädels bereits viel Aufmerksamkeit auf die neue Base in Schweinfurt lenken. Nicht zuletzt auch durch das neue Mural Painting an der Südfassade der DDC Factory.

Viele Einschränkungen durch Corona

Natürlich leidet auch die DDC unter der Corona-Situation. Mitten im Aufbau des Kursbetriebs der DDC Factory mit einem geplanten Workshop Day Mitte März sowie einer Tournee mit Florian Silbereisen hat der Virus den Betrieb über Nacht still gelegt. Schnell wurde allen klar, dass bis zum Sommer und auch im Sommer keine Auftritte mehr stattfinden werden. Auch die Factory musste geschlossen werden.

Online-Tutorials und Livestreams

Für die Mitglieder der Factory wurden Online-Tutorials angeboten, welche öffentlich auf Instagram und Facebook zur Verfügung gestellt wurden, auch Live-Online-Classes wurden abgehalten. Mit dem Frühlingswetter einhergehend sanken aber auch die Zuschauerzahlen am heimischen PC.

Auch die DDC-Showgruppe hat das Thema Livestreams aufgegriffen. Anfangs – der rechtlichen Situation geschuldet – konnten lediglich aufgezeichnete Shows gestreamt werden. Mit den ersten Lockerungen für Profisportler war es dann auch der DDC wieder gestattet, in kleinen Gruppen zu trainieren und man konnte einen ersten Livestream aus der Factory mit regionalen Künstlern umsetzen.

Alex und Felice aus der DDC Crew. Foto: Raphael Götz, DDC

Alex und Felice aus der DDC Crew. Foto: Raphael Götz, DDC

“Es war unglaublich viel Arbeit, die Situation zu managen und organisieren, wir sind jedem dankbar, der mitgemacht hat und die eingenommen Spenden wurden auch an alle beteiligten Personen verteilt. Jedoch merkten wir selbst, dass wir gerade verzweifelt versuchten, in dieser Situation irgendwas zu machen und dabei den Fokus auf unser Kerngebiet verlieren“, so Marcel von der DDC.

Corona-Zeit nutzen

Es wird wieder eine Zeit nach Corona geben und auch die DDC wird wieder auf der Bühne stehen. Und so haben sie sich entschlossen, die Zeit zu nutzen um vieles Neues voranzutreiben. Projekte und Ideen, die immer aufgeschoben wurden, da die Crew einfach zu viel unterwegs war. Beispielsweise ein neuer Online-Shop, neue Show-Requisiten und Showeffekte, bis hin zur Optimierung des gesamten Workflows und des öffentlichen Auftritts.

 

Die Jungs und Mädels sind hier gerade mitten in der Umsetzung und werden sicherlich noch stärker aus der Krise zurückkommen. Finanziell tat es natürlich weh. Aber die DDC ist zuversichtlich, dass die Situation sich bald wieder ändert, hat in der Vergangenheit auch gut gewirtschaftet und kann daher auf Rücklagen zurückgreifen.

Der Kursbetrieb in der DDC Factory ist nun wieder gestartet und wird mit viel Freude von Kids, Teens und auch den Eltern angenommen. Der Dank der Crew gilt daher auch den Kids und Eltern, die in schwierigen Phase die DDC Factory treu unterstützt haben.

Artikel beruht auf einer Presseinformation der DDC Entertainment Group.

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