Feuerwehr. Symbolfoto: Pascal Höfig
Feuerwehr. Symbolfoto: Pascal Höfig

Gasaustritt in Fertigungshalle – keine Verletzten

Am Mittwochmittag ist in einer Fertigungshalle in Gerolzhofen aufgrund eines Gerätedefekts Ammoniak ausgetreten. Schon vor der Alarmierung der Integrierten Rettungsleitstelle wurde die Produktionsanlage sicherheitshalber geräumt. Der Schaden wurde behoben, es gab keine Verletzten und es besteht auch weiterhin keine Gefahr für die Bevölkerung und die Beschäftigten.

Ammoniak ausgetreten

Am Mittwoch gegen 12.20 Uhr wurden die Polizei und die Feuerwehr aufgrund eines Gaslecks in einer Kältemittelanlage einer Fertigungshalle in der Albert-Einstein-Straße alarmiert. Dort war aufgrund eines technischen Defekts Ammoniak ausgetreten. Durch die Sensorüberwachung des Technikraums konnten die firmeneigenen Techniker mit Atemschutzausrüstung rasch reagieren und den Schaden beheben. Die unterhalb der Anlage befindliche Produktionsanlage wurde geräumt. Dabei kam keiner der Beschäftigten zu Schaden.

Über 40 Personen im Einsatz

30 Feuerwehrleute der Feuerwehr Gerolzhofen, 12 Mitarbeiter der Gefahrguteinheit der Wernecker Feuerwehr, der Kreisbrandrat und die Polizei aus Gerolzhofen waren schnell vor Ort. Die Halle wurde später durch die Feuerwehr entlüftet. Das Gewerbeaufsichtsamt ist bereits über den Vorfall informiert.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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