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Die Visualisierung zeigt, wie der neue Turm aussehen wird. Foto: Architekt Johannes-Ulrich Blecke
Die Visualisierung zeigt, wie der neue Turm aussehen wird. Foto: Architekt Johannes-Ulrich Blecke

Trotz Corona: Aussichtsturm am Zabelstein soll Ende 2020 stehen

Auch während der Corona Zeit wurde und wird am neuen Aussichtsturm auf dem Zabelstein gearbeitet. Die bauausführenden Firmen wurden vom Hochbauamt des Landratsamts Schweinfurt bereits mit der endgültigen Planung, Fertigung und Montage des Turms beauftragt, heißt es.

Vorfertigung des Turms in Arbeit

Aktuell erfolgt die Vorfertigung des Turms bei den Firmen. Im nächsten Schritt werden die Wege vom Zabelsteinparkplatz aus bis zum Turmstandort ertüchtigt, sodass die vorgefertigten Bauteile und der Kran für die anschließende Montage problemlos transportiert werden können. Nach Rücksprache mit der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde und den Bayerischen Staatsforsten soll Anfang September mit den Wegeertüchtigungen begonnen werden, sodass alle haupt- und lärmintensiven Arbeiten vor Ort rechtzeitig, bevor die Fledermäuse ihr Winterquartier im Gewölbekeller der Burgruine am Zabelstein beziehen, abgeschlossen werden können.

Ab Mitte September Baubeginn

Die Bauarbeiten sollen ab Mitte September mit dem Aufstellen des Baugerüsts starten. Anschließend werden die Außenstützen aus Brettschichtholz mit den schlanken Stahlquerschnitten angebracht. In einem weiteren Schritt wird die Treppenanlage mit der Aussichtsplattform montiert. Abschließend werden die Brettschichtholzstützen durch Holzschindeln verkleidet, um den konstruktiven Holzschutz zu gewährleisten.

Fertigstellung bis Jahresende geplant

Der Landkreis Schweinfurt und auch der Naturpark Steigerwald e. V. sind zuversichtlich, dass bis Ende des Jahres ein neuer Aussichtsturm auf dem Zabelstein im Steigerwald seinen Besucherinnen und Besuchern aus Nah und Fern wieder für die Beobachtung des Naturraums zur Verfügung steht. Die Aussichtsplattform des Turms in etwa 18 Metern Höhe ermöglicht dann wieder die Fernsicht in das Steigerwaldvorland, das Maintal, die Hassberge und die Rhön.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Landratsamt Schweinfurt.

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