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Stadtbusse in Schweinfurt. Foto: Dirk Flieger
Stadtbusse in Schweinfurt. Foto: Dirk Flieger

Maskenpflicht im ÖPNV: Erfolgreiche Kontrollaktion der unterfränkischen Polizei

Am Donnerstag kontrollierte die unterfränkische Polizei erneut die Tragepflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV. Die Ergebnisse zeigen für den Regierungsbezirk, dass die Sensibilisierung und Akzeptanz für das Thema steigt und sich die allermeisten an die Bestimmungen halten, so das Polizeipräsidium Unterfranken in einer Pressemeldung.

Kontrollen sind Aufgabe der Polizei

Die geltende ‚Maskenpflicht‘ sei ein wesentlicher Bestandteil zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus und diene dem Schutz der Bevölkerung vor einer Ansteckung. Neben dem Schutz der Bevölkerung ist es Aufgabe der Polizei, die in den Rechtsverordnungen enthaltenen Vorgaben zu überprüfen und durchzusetzen, heißt es. Daher zeige die Polizei im Rahmen ihrer Streifentätigkeit im öffentlichen Personennahverkehr Tag für Tag Präsenz und kontrolliere das Tragen der vorgeschriebenen Mund-Nase-Bedeckungen.

Sensibilisierung durch angekündigte Schwerpunktaktionen

Aufbauend auf die Kontrollaktion zwei Wochen zuvor, ging es der unterfränkischen Polizei am gestrigen Donnerstag erneut darum, die Bevölkerung für die Wichtigkeit des Tragens einer Maske im ÖPNV und an dessen Haltestellen zu sensibilisieren, aber auch festgestellte Verstöße konsequent der örtlichen Verfolgungsbehörde anzuzeigen.

Eine zentrale Rolle nahm dabei die vorherige transparente Ankündigung und Erläuterung der Wichtigkeit der Kontrollen ein.

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Rückgang der Verstöße

Aus polizeilicher Sicht zeigte sowohl die Ankündigung der Kontrollen, als auch die Erhöhung des Bußgeldes auf 250 Euro, deutliche Wirkung.

Wurden im Zuge der Schwerpunktaktion am 13.08.2020 noch 89 Personen beanstandet, waren es zwei Wochen später lediglich 19, die sich in erster Linie an Bahnsteigen und Bushaltestellen nicht an das Tragegebot hielten, berichtet die Polizei.

#Wir zeigen Einsatz # Wir für Euch

Aufklärung und transparentes Handeln sorgte aus polizeilicher Sicht für eine große Akzeptanz in der Bevölkerung.

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger brachten vor Ort ihren Dank für die Arbeit der eingesetzten Kräfte in persönlichen Gesprächen zum Ausdruck. Das Sicherheitsempfinden bei den Fahrgästen steige nach polizeilicher Erfahrung deutlich mit dem Wissen der Fahrgäste, dass die Polizei auch weiterhin ein Auge auf die Einhaltung der Maskentragepflicht habe.

Polizei bittet um Einhaltung der Vorgaben

Auch im Hinblick auf die derzeit wieder steigenden Infektionszahlen bittet die unterfränkische Polizei alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin an die für alle verbindlichen Regelungen zu halten! „Es ist zu unser aller Schutz!“

Polizistinnen und Polizisten in Unterfranken werden die Einhaltung des Maskentragegebotes in enger Abstimmung mit den Ordnungsämtern, der Bundespolizei und den Verkehrsverbünden und -betreibern auch weiterhin konsequent überwachen, so die Pressemeldung abschließend.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.
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