Symbolbild Wandern. Foto: Dominik Ziegler
Symbolbild Wandern. Foto: Dominik Ziegler

Unsere schönsten Wanderwege in und um Schweinfurt

Der Sommer ist vorbei und damit auch die heißen Temperaturen. Doch kein Grund traurig zu sein: viele Dinge sind im Herbst noch viel schöner! So sind beispielsweise die Wanderungen im Herbst! Wenn das Wetter mitspielt und es nicht regnet, steht der perfekten Wandertour nichts mehr im Wege! Denn neben den angenehmen Temperaturen draußen verwandelt sich auch die Landschaft in ein richtiges Märchenland. Die Blätter der Bäume verändern ihre Farbe und aus der grünen Sommernatur wird ein buntes Naturschauspiel. Besonders Schweinfurt ist zu dieser Zeit wunderschön! Deshalb bietet sich die Region in und um Schweinfurt perfekt für eine Wanderung an. Hier sind unsere schönsten Wanderwege in und um Schweinfurt!

Wald im Herbst. Foto: Katharina Kraus

Wald im Herbst. Foto: Katharina Kraus

Ellertshäuser Seeweg

Der Ellertshäuser See ist nicht nur für den Sommer geeignet. Auch im Herbst bietet er einen tollen Wanderweg. Etwas über eine Stunde dauert die Wanderung – doch es lohnt sich: Die Strecke um den größten See in Unterfranken ist nur ca. 4,5 km lang und sehr eben. Deshalb bietet sie sich auch als guter Sonntagsausflug mit Oma und Opa an! Auch Kinder kommen aufgrund der Spielplätze am See auf ihre Kosten. Einen traumhaften Ausblick hat man in den Abendstunden, wenn langsam die Sonne über dem Wasser untergeht.

Höllental und Mainblick

Der wohl bekannteste Wanderweg hier in der Gegend ist definitiv Höllental und Mainblick. Bereits früheren Generationen war diese Route als Sonntagsausflug bekannt! Der Startpunkt ist der Parkplatz neben dem Biotop im Höllental. Insgesamt ist die Route  7,7 km lang und verläuft oberhalb der Mainleite. Höhepunkt der Wanderung ist der Ausblick auf Schloss Mainberg, auf das Maintal bis zum Steigerwald und auf Schweinfurt. Also auch als romantischer Tagesausflug eignet sich diese Route perfekt. Das Tolle an diesem Weg: Er verknüpft Geschichte und Kultur mit Natur und Landschaft – aber auch Wein und Main! Insgesamt gibt es 12 Stationen mit Themen- bzw. Panoramatafeln, die die Wanderer zusätzlich informieren.

Stollburg Runde von Stollbergerforst

Ein bisschen sportlicher ist die 11,1 km lange Strecke am Stollberg. Start- und Endpunkt ist der Parkplatz neben der Klinik am Steigerwald. Der Rundweg führt hierbei durch wunderschöne Weinberge mit traumhafter Aussicht! Zudem sind jede Menge Wander-Highlight vorzufinden wie die Ruine am Stollburg und den Aussichtspunkt. Wer eine kleine Pause einlegen möchte, kann dies ebenfalls tun. Unterwegs gibt es Gasthäuser wie die Gaststube Stollburg, in der man sich nochmal für die kommende Strecke stärken kann. Insgesamt wird die Wanderung als mittelschwer eingestuft. Somit ist eine gute Grundkondition erforderlich.

Geologieweg

11,7 km lang ist die Strecke vom Geologieweg. Gestartet und beendet wird die Wanderung in Stadtlauringen. Den Namen „Geologieweg“ hat die Wanderung von den faszinierenden geologischen Besonderheiten auf dem Weg. So sind beispielsweise am Markt Stadtlauringen unterschiedliche Schichtenfolgen vom obersten Muschelkalk bis in den Bereich des mittleren Burgsandstein vorhanden. Die Steilanstiege und Verebnungen auf dem Weg sind durch Verwitterungen entstanden und können auf dem Weg erkundet werden. Zudem ist der Blick über die Haßberge wirklich unschlagbar und auch die malerischen schmalen Pfade tun ihr Übriges.

3-Täler-Weg

Wem diese Wanderungen zu leicht sind und wer eine richtige Herausforderung sucht, der wir diese Wanderung lieben: Ganze 18 km lang ist der 3-Täler-Weg. Hier geht es durch Wälder, kleine Täler und über schmale Pfade. Den Kopf freibekommen kann hier somit wirklich jeder! Zum einen baut man durch die sportliche Betätigung Stress ab. Zum anderen tut die Natur auch der Seele gut. Zwei Fliegen mit einer Klappe! Der Name 3-Täler-Weg kommt von drei Tälern sowie die dazwischenliegenden Höhenrücken, die überquert werden müssen. Highlights sind der Panoramablick bis in den Steigerwald, in die Hassberge und Thüringen, sowie in das Maintal! Das Schloss Mainberg darf natürlich auch nicht fehlen.

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