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Plätzchen zu Weihnachten. Foto: Pascal Höfig
Plätzchen zu Weihnachten. Foto: Pascal Höfig

Unsere besten Rezepte für Weihnachtsleckereien

Eines darf in der Weihnachtszeit natürlich nicht fehlen: süße, gebackene Leckereien! Dabei wird der Kreativität kein Ende gesetzt. Egal ob schokoladig, vegan oder mit Marmelade: zu einer Tasse Punsch schmecken Plätzchen und Co. besonders gut. Damit auch ihr dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum Selbstgebackenes genießen könnt, haben wir hier die besten Rezepte für Weihnachtsleckereien. Und was backen die Schweinfurter in der Weihnachtszeit? Lasst es uns per Kommentar oder Mail wissen.

Vanille-Kipferl

Ein ganz klassisches Rezept, auf das man sich jedes Jahr aufs Neue freut.. Für die leckeren Vanille Kipferl benötigt man: 210g Butter, 250g Mehl, 70g Puderzucker 120g Mandeln und eine Packung Vanillezucker. Am besten bereitet man den Teig schon einen Tag vorher zu und bewahrt ihn über Nacht im Kühlschrank auf.

Selbstgebackene Vanille-Kipferl. Foto: Selina Dietrich

Selbstgebackene Vanille-Kipferl. Foto: Selina Dietrich

Aus dem Teig formt man Halbmonde und lässt diese bei 200 Grad und Ober-/Unterhitze circa 10 Minuten backen. Wenn die Plätzchen abgekühlt sind, dann muss man sie nur noch in einer Mischung aus Zucker und Vanillezucker wälzen und schon sind die leckeren Kipferl fertig.

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Gewürzschnitten

Das schmeckt förmlich nach Weihnachten! Der leckere Kuchen kann auf einem Blech gebacken werden. Für den Teig braucht man 500g Mehl, ein Päckchen Backpulver, einen Teelöffel Zimt, 1/2 Teelöffel gemahlene Nelken, ein Päckchen Lebkuchengewürz, 3 Esslöffel Kakao, 300 ml Milch und 150g gemahlene Mandeln.

Für den Eischnee müssen 6 Eiweiß und 200g Zucker steif geschlagen und zusätzlich 220g Butter, 6 Eigelb und 250g Zucker zu einer Eischwermasse schaumig geschlagen werden. Das Mehlgemisch wird abwechselnd mit der Milch in die Eischwermasse gerührt.

Anschließend hebt man den Eischnee und die gemahlenen Mandeln mit der Hand unter. Der Teig auf dem Blech muss bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 20 Minuten in den Ofen. Für den Feinschliff kann der Kuchen noch mit Schoko- oder Puderzuckerglasur überzogen werden.

Marzipan-Kissen

Bereit für etwas Neues? Für die kleinen Marzipanplätzchen braucht man 300g Mehl, 300g Marzipanrohmasse, 200g kalte Butter, 100g Puderzucker, 2 Eier, 2 Esslöffel Zitronensaft, 8 Tropfen Bittermandelaroma, eine Prise Salz und etwas Puderzucker zum dekorieren. Für das Backen der Marzipan-Kissen sollte man etwas mehr Zeit einplanen.

Für den Teig müssen Butter, Mehl, Eigelb, Puderzucker und eine Prise Salz gut geknetet werden. Diesen sollte man zu einem Rechteck (ca. 20x15cm) formen, in Klarsichthülle packen und für zwei Stunden kalt stellen. Die Marzipanrohmasse zupft man in kleine Stücke, füllt den Zitronensaft, das Eiweiß und das Bittermandelaroma in ein hohes Gefäß und rührt das Ganze zu einer cremigen Massen.

Kleine Marzipan-Plätzchen mit Puderzucker. Foto: Selina Dietrich

Kleine Marzipan-Plätzchen mit Puderzucker. Foto: Selina Dietrich

Nachdem man den Teig aus dem Kühlschrank geholt hat, schneidet man ihn quer in vier Stücke, rollt diese auf einer bemehlten Fläche etwa auf eine Dicke von 3mm aus und schneidet etwa 8cm breite Stücke. Anschließend wir die Marzipanmasse mit einem Löffelrücken auf den Teigstreifen verteilt, der Länge nach aufgerollt und in 2cm große Stücke geschnitten.

Für 10 bis 14 Minuten kommen die Kissen in den vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze und werden nach dem Abkühlen mit Puderzucker bedeckt.

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Heinerle

Wer kennt sie nicht? Zwar keine Plätzchen im eigentlichen Sinne aber trotzdem sehr lecker: die Heinerle! Man braucht: 2 Eier, 100g gesiebter Puderzucker, 250g Blockschokolade, 250g Palmin, 6-8 große rechteckige Oblatenund Rum.

Dann geht es an die Zubereitung. Palmin in einem Topf flüssig werden lassen und Blockschokolade darin schmelzen. Währenddessen Eier und Zucker schaumig rühren. Die Schokoladenmasse auskühlen lassen und einen Schuss Rum dazugeben. Die Masse kalt stellen, dann auf Oblaten streichen, diese aufeinandersetzen und pressen. Nach dem Erkalten (am besten am nächsten Tag) in Rauten schneiden.

Tipp: die mit der Schokoladenmasse bestrichenen Oblaten müssen richtig abgekühlt sein, sonst ist die Masse nicht fest und die Schokolade verläuft. Und beim Schneiden unbedingt ein scharfes Messer benutzen!

Die Heinerle am besten im Kühlschrank aufbewahren – und dann zum Tee, Kaffee oder einer Tasse heißer Schokolade genießen.

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