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Polizei im Einsatz. Foto: Pascal Höfig
Polizei im Einsatz. Foto: Pascal Höfig

Geldautomaten gesprengt – Polizei fahndet nach Tätern

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben Unbekannte in einer Bankfiliale in Schweinfurt einen Geldautomaten gesprengt. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt vom Tatort. Die unterfränkische Polizei fahndet nach den Unbekannten und bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich bei der Kripo zu melden.

Einsatzkräfte schnell vor Ort

Um 02:30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken die Mitteilung über einen Einbruchsalarm an einer Bankfiliale in der Rudolf-Diesel-Straße ein. Mehrere Streifen der Schweinfurter Polizei begaben sich umgehend an die Einsatzörtlichkeit und waren bereits nach wenigen Minuten vor Ort. Bereits bei der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung in der Filiale wahrnehmen.

Fahndung nach Sprengung

Nach ersten Erkenntnissen hatten die Unbekannten den Geldautomaten in der Bankfiliale gesprengt, um an die darin befindlichen Banknoten zu gelangen. Die Täter selbst konnten bereits unerkannt entkommen. Die Schweinfurter Polizei hatte sofort mit einem Großaufgebot nach den flüchtigen Tätern gefahndet. Hierbei waren zahlreiche Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Schweinfurt und benachbarter Dienststellen im Einsatz. Bislang führte die Suche nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen. Ebenso ist die genaue Höhe der Tatbeute derzeit noch nicht bekannt.

Polizei hofft auf Hinweise

Bei der Ermittlungsarbeit hofft die Kripo Schweinfurt nun auch auf Hinweise von Personen, die eventuell Verdächtiges beobachtet haben:

  • Wer hat in der Nacht zum Mittwoch und auch an den Vortagen rund um die Bankfiliale in der Rudolf-Diesel-Straße eventuell verdächtige Personen oder ein verdächtiges Fahrzeug beobachtet?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten?

Zeugen werden dringend gebeten, sich unter Tel. 09721/202-1731 bei der Kriminalpolizei Schweinfurt zu melden.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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