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Welche Möglichkeiten hat man am UKW als Intensiv- & Anästhesiepflegekraft? Foto: Ingo Peters
Welche Möglichkeiten hat man am UKW als Intensiv- & Anästhesiepflegekraft? Foto: Ingo Peters

Intensiv- & Anästhesiepflegekraft: Top Karrierechancen, 1.000 Möglichkeiten

In schwierigen Momenten Verantwortung übernehmen. Stetig neue Herausforderungen meistern. Täglich Menschen helfen und Leben retten. Das ist der Arbeitsalltag von Intensiv- und Anästhesiepflegekräften an der Universitätsklinik Würzburg. Intensiv- und Anästhesiepflegekraft sind Berufe mit besonderen Anforderungen. Jobs für qualifizierte Experten, die spannend und fordernd sind. Jobs, die fordern – aber auch Erfüllung geben durch sinnvolle Arbeit. Jobs, die Leben retten. Für viele Pflegekräfte kann eine Weiterbildung zur Intensiv- und Anästhesiepflegekraft eine neue Perspektive bieten. Sie sind begehrte Arbeitskräfte. So sucht die Universitätsklinik Würzburg verstärkt nach Personal in diesen Bereichen.

Anästhesiepflege: Größtes Team, vielfältige Aufgaben

Unterschiedliche Aufgaben an unterschiedlichen Einsatzorten der Uniklinik. Auch in schwierigen Situationen im Kampf um Leben und Tod ruhig bleiben, Verantwortung übernehmen und die richtigen Entscheidungen treffen. Mit 120 Mitarbeitenden ist das Team der Anästhesiepflege das größte der Universitätsklinik Würzburg. In Teilzeit zu arbeiten ist hier eine Option, die über ein Drittel der Anästhesiepflegekräfte nutzt. Hand in Hand und auf Augenhöhe wird mit dem ärztlichen Personal zusammengearbeitet. An der Universitätsklinik Würzburg geschieht das in zehn operativen Disziplinen, die sich am Zentrum für Operative Medizin (ZOM), im OP der Kopfklinik und in den Außenkliniken befinden.

Mitarbeiter*innen am UKW profitieren von den guten Weiterbildungschancen und den flexiblen Arbeitszeiten. Foto: Ingo Peters

Mitarbeiter*innen am UKW profitieren von den guten Weiterbildungschancen und den flexiblen Arbeitszeiten. Foto: Ingo Peters

OP und noch viel mehr

Als Anästhesiepflegekraft arbeitet man vor allem klassisch im OP – aber nicht nur. Auch außerhalb der Operationssäle warten wichtige Aufgaben auf Anästhesiepflegekräfte. Sie sind zuständig, wenn schwerkranke oder schwerstverletzte Patienten ins CT, MRT oder die Endoskopie müssen. Zu ihren Einsatzorten zählt zudem der Schockraum. Aber nicht nur wenn es darum geht Leben zu retten, sind Anästhesiepflegekräfte gefragt. Auch wenn neues Leben auf die Welt kommt, sind sie unterstützend dabei. Denn im Kreissaal werden sie ebenfalls oft gebraucht.

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Intensivpflege: Vielfältige Aufgaben warten

Intensivmedizin ist auch immer Notfallmedizin. „Man muss oft schnell reagieren, flexibel sein, lösungsorientiert arbeiten“, sagt Viola Amaro. Sie hat sich weitergebildet, ist Intensivpflegekraft auf der Herz-Thorax-chirurgischen Intensivstation. Das ist eine von insgesamt elf Stationen der Universitätsklinik Würzburg, auf denen Patienten intensivmedizinisch betreut werden. Eine Intensivpflegekraft ist in der Regel für zwei Patienten zuständig.

Warum Respekt in Extremsituationen wichtig ist

In jedem Fall gilt es, dem Patienten stets respektvoll zu begegnen. Auch in Extremsituationen. Etwa wenn der Patient im Koma liegt und nicht ansprechbar ist. „Ich sage dem Patienten trotzdem, was ich mache. Ich rede mit ihm. Sage, welchen Tag wir haben oder ob die Sonne scheint“, so Intensivpflegerin Amaro. Auch das gehört zum Aufgabenbereich und Alltag einer Intensivpflegekraft. Es ist ein Teil im Gesamtpuzzle, in dem es darum geht, Leben zu retten. Genauso wie die vielen Daten, Maschinen, Monitore und Geräte, die kontrolliert und immer wieder richtig interpretiert werden müssen.

Bild Arbeiten in der Intensiv- oder Anästhesiepflege ist immer berufsgruppenübergreifende Teamarbeit. Foto: Videoscreenshot

Arbeiten in der Intensiv- oder Anästhesiepflege ist immer berufsgruppenübergreifende Teamarbeit. Foto: Videoscreenshot

Schwere Momente & schöne Geschichten

Die Situation richtig einordnen und schnell reagieren, danach die teils schwierigen Momente bewältigen. All das bringt der Job der Intensivpflegekraft geballt mit sich. Freud und Leid liegen freilich oft nah beieinander. Es gibt schwere Momente, etwa wenn ein Patient auf der Intensivstation stirbt. Aber es werden auch schöne Geschichten geschrieben. Geschichten vom Überleben, vom Gesundwerden.

 

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Wie Intensivpflegekräfte persönlich profitieren

Eine Intensivpflegekraft kann natürlich für sich selbst viel Positives aus ihrem Job ziehen. „Ich merke, dass ich persönlich davon profitiere. Dieses schnelle, lösungsorientierte Denken, nicht in Problemchen zu verweilen, sondern vorwärtsgehen zu wollen und zu reagieren. Und die enge Mitarbeit bei Diagnostik und Therapie. Das finde ich total attraktiv“, sagt Viola Amaro über ihren Alltag als Intensivpflegerin an der Universitätsklinik Würzburg.

Fort- & Weiterbildung als Erfolgsfaktor

Um permanent auf dem Laufenden zu sein und sich neuen Herausforderungen stellen zu können, bietet die Universitätsklinik Würzburg ihren Mitarbeitern bezahlte Fort- und Weiterbildungen an. Dafür unterhält sie sogar eine eigene Akademie, in der selbstverständlich auch die Fachweiterbildung für Intensiv- und Anästhesiepflege absolviert werden kann. Die Teilnehmer profitieren in der Akademie der Unikllinik von der langjährigen Erfahrung und der hohen Fachkompetenz. Schließlich ist lebenslanges Lernen ein wichtiger Erfolgsfaktor, der sowohl den Fachkräften als auch den Patienten zugutekommt.

Quereinsteiger und Berufserfahrene können die Chancen am UKW nutzen! Foto: Ingo Peters

Quereinsteiger und Berufserfahrene können die Chancen am UKW nutzen! Foto: Ingo Peters

Eigenverantwortung & Teamgeist

Intensiv- oder Anästhesiepflege: Berufe, die viel abverlangen und täglich neue Herausforderungen bereithalten. Die aber auch viel Freiheit und Eigenverantwortung bieten und nur im Team funktionieren. Viola Amaro ist sich mit den Experten des ärztlichen und therapeutischen Personals und den Kollegen der Anästhesie einig: „Es ist wichtig, sich selber einschätzen zu können. Und es ist gut zu wissen, dass man jederzeit Hilfe vom Team bekommt, schließlich hängen bei uns Leben dran.“

Pflegeberufe an der Universitätsklinik Würzburg

Elf Intensivstationen, zehn operative Disziplinen, 1.000 Möglichkeiten! Jetzt durchstarten als Intensiv- oder Anästhesiepflegekraft an der Universitätsklinik Würzburg und viele Vorteile nutzen:

  • Die Wahl haben: Arbeiten im OP oder auf einer Intensivstation mit den verschiedensten Schwerpunkten; von der Neurochirurgie und HNO bis zur Herz-Thorax-Chirurgie.
  • Anästhesiepflege oder Pflegen auf der anästhesiologischen Intensivstation? Oder lieber auf die Intensiveinheit der Inneren Medizin oder für Früh- und Neugeborene? Die Entscheidung liegt bei einem selbst.
  • Pflegen in Voll- und Teilzeit möglich
  • Arbeiten als Berufsanfänger möglich
  • Bezahlung von Fort- und (Fach-) Weiterbildungen
  • Überstunden können abgefeiert oder ausbezahlt werden
  • Vergütung nach TV-L plus monatliche Pflegezulage für Universitätsklinika
  • Hospitationen jederzeit möglich. Terminvereinbarung unter 0931 – 201-57102.

Interesse geweckt? Als Intensiv- und Anästhesiepflegekraft an der Universitätsklinik Würzburg bieten sich viele spannende Möglichkeiten für Ihre Karriere. Mehr Informationen finden sich hier www.ukw.de/1000-moeglichkeiten

Dieser Beitrag beruht auf einem Artikel von Kai Dunkel auf mainpost.de.

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