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Rettungsdienst und Notarzt im Einsatz.Symbolfoto: Pascal Höfig
Rettungsdienst und Notarzt im Einsatz. Symbolfoto: Pascal Höfig

Nach Verkehrsunfall auf der B279 – 41-Jährige im Krankenhaus verstorben

Ein schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen hat sich am Mittwochmittag auf der B279 ereignet. Eine 41-Jährige, die schwere Verletzungen erlitten hatte, wurde in eine Klinik geflogen. Inzwischen erreichte die Polizei die Mitteilung, dass die Frau verstorben ist. Mit den Ermittlungen zum Unfallhergang ist die Polizeiinspektion Bad Neustadt betraut.

In Gegenverkehr geraten

Gegen 12.00 Uhr hatte sich der Verkehrsunfall auf der B279 auf Höhe Bastheim ereignet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war eine 41-Jährige aus dem Landkreis Rhön Grabfeld mit ihrem VW von Bad Neustadt in Richtung Bischofsheim unterwegs. Sie geriet aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und es kam zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden polnischen Sattelzug. Anschließend kollidierte der Lastwagen noch mit einem Kleintransporter, der mit Anhänger ebenfalls in Richtung Bischofsheim fuhr.

Schwerste Verletzungen erlitten

Die 41-Jährige erlitt schwerste Verletzungen, wurde vom Rettungsdienst versorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Am Nachmittag erreichte die Polizei schließlich die Mitteilung, dass die Frau verstorben ist. Am Steuer des Kleintransporters saß ein 65-Jähriger, der ebenfalls aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld stammt. Er stand unter Schock und kam nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle vorsorglich in ein Krankenhaus. Der Fahrer des polnischen Sattelzugs blieb unverletzt.

Sachverständiger eingeschaltet

Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizeiinspektion Bad Neustadt. Um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können, wurde auch ein Sachverständiger eingeschaltet. Im Einsatz befanden sich zudem rund 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Bad Neustadt, Schönau, Bastheim und Rödles.

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Die B279 war für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsarbeiten mehrere Stunden lang komplett gesperrt.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.
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