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Auch die Sauna gehört für viele zum Wellnessprogramm. Foto: Dominik Ziegler
Auch die Sauna gehört für viele zum Wellnessprogramm. Foto: Dominik Ziegler

Richtig Saunieren für ein starkes Immunsystem

In der kalten Jahreszeit sowie derzeit in Zeiten der Pandemie stellen sich viele Menschen die Frage, wie man das Immunsystem stärken kann. Denn schließlich möchte niemand gerne erkranken, vor allem, wenn es sich vermeiden lässt. Ein gesundes Immunsystem ist weiterhin eine gute Versicherung, um Erkrankungen aller Art besser zu überstehen als wenn dieses bereits bei Krankheitsbeginn stark belastet ist und nicht in der Lage ist, den Körper ausreichend zu schützen. Neben gesunder Ernährung und Bewegung wird dabei immer wieder auch das Saunieren als gute Möglichkeit angeführt, die eigenen Abwehrkräfte zu stärken.

Welchen positiven Effekt hat das Saunieren auf die Gesundheit?

Tatsächlich ist bereits nachgewiesen, dass das Saunieren eine Reihe von positiven Effekten auf die Abwehrkräfte und das Immunsystem hat. Die Hitze, der der Körper ausgesetzt wird, regt die Durchblutung an. Dadurch wird das Schwitzen gefördert, wodurch auch ein entschlackender Effekt entsteht, bei dem zahlreiche Stoffe, die nicht mehr benötigt werden, aus dem Körper ausgesondert werden. Die Poren weiten sich, was auch dem größten Organ des Körpers, der Haut guttut.

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Vor allem aber wird der Körper durch die Hitze gefordert, was die Abwehrkräfte stärkt. Verstärken lässt sich der Effekt noch, wenn anschließend ein kurzes kaltes Bad genommen wird oder die Haut, sofern möglich, mit Schnee eingerieben wird. Gerade dieser Wechsel von heiß auf kalt hilft dem Körper, Abwehrkräfte zu entwickeln.

Möglichkeiten zum Saunieren schaffen

Durch regelmäßige Saunagänge lässt sich das Immunsystem stärken, um auch weiterhin besser gegen Erkrankungen und Ansteckungen gewappnet zu sein. Gerade in der Pandemie fällt dies aber deutlich schwerer, da öffentliche Saunen und Wellnessanlagen nicht oder nur eingeschränkt zugänglich sind. Wer sich eine eigene Wellnessoase zu Hause schafft wie etwa eine Saunakabine oder aber auch ein Saunahaus von Megasauna für den Garten, der hat jederzeit die Möglichkeit zu einem Saunagang. In privater Atmosphäre und abseits von Öffnungszeiten lässt sich damit zu jeder Tages- und Nachtzeit einfach zwischendurch ein Saunagang einlegen.

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Was ist beim Saunieren zu beachten?

Auch, wenn die Möglichkeit gegeben ist, zu jeder Zeit die Sauna in den eigenen vier Wänden oder aber auch draußen im Garten aufzusuchen, ist es wichtig, einige Grundregeln zu beachten. Denn auch wenn die Wärme entspannend wirkt, sollte niemals vergessen werden, dass der Körper beim Saunieren auch extremen Bedingungen ausgesetzt wird. So sollte beispielsweise auch nicht mit vollem Magen in die Sauna gegangen werden, da der Organismus hierdurch überfordert sein könnte. Ebenso sollte aber auch kein Saunagang hungrig begonnen werden.

Ein Badetuch dient als Sitzauflage und sorgt dafür, dass der Schweiß nicht auf der Bank zurückbleibt. Schmuck und Uhren, aber auch Make-up sollten vor dem Betreten der Saunakabine abgelegt werden. Nach dem Saunagang sollte eine Ruhepause eingelegt werden, damit der Körper sich regenerieren kann, aber auch geduscht werden, um die Haut zu reinigen und die Blutgefäße wieder abzukühlen und ein Überhitzen zu vermeiden. Auch zu Hause gilt, es nicht zu übertreiben und die Saunazeit bei maximal 15 Minuten pro Saunagang zu halten. Wer diese einfachen Regeln einhält, kann seinen Körper stärken und ihn optimal auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag. 
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