Banner
Das Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt. Foto: Dirk Flieger
Das Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt. Foto: Dirk Flieger

Fast 2 Millionen Förderung für die Geburtshilfe am Leopoldina

Die Regierung von Unterfranken hat der Leopoldina-Krankenhaus GmbH der Stadt Schweinfurt die fachliche Genehmigung für die Erweiterung der Geburtshilfe am Leopoldina Krankenhaus erteilt, so eine aktuelle Meldung er Regierung.

Erweiterungen geplant

Das Leopoldina-Krankenhaus der Stadt Schweinfurt unterhält im 1. UG des Klinikgebäudes in der Gustav-Adolf-Straße 8 eine Geburtshilfeabteilung mit zurzeit drei Entbindungsräumen, sowie einem Kreißsaal und den zugehörigen Nebenräumen. Aufgrund der steigenden geburtshilflichen Situation am Leopoldina-Krankenhaus plant das Krankenhaus die Erweiterung der vorhandenen Geburtshilfekapazitäten.

Hierfür sollen zwei weitere Entbindungsräume, sowie ein Überwachungsraum und ein Patienten-WC in Massivbauweise geschaffen werden. Im Zuge dieser Kapazitätserweiterung werden Umbauarbeiten in der bestehenden Geburtshilfe vorgenommen. Durch den Umbau soll die Gesamtkapazität von drei auf fünf Entbindungsräume erweitert werden, mit der Option den neu geschaffenen Überwachungsraum zusätzlich auch als weiteren Entbindungsraum zu nutzen.

Staatliche Förderung von fast 2 Millionen

Zugunsten der Krankenhausträgerin wurden staatliche Fördermittel in Höhe von 1.810.400 Euro als Festbetragsförderung bewilligt. Die geprüften Gesamtkosten der Maßnahme sind mit rund 2.596.400 Euro veranschlagt. Das Projekt ist in dem vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat gemeinsam aufgestellten Jahreskrankenkrankenhausbauprogramm 2021 des Freistaates Bayern aufgenommen.

Rectangle
topmobile2

Die Förderung erfolgt aus Mitteln der Bayerischen Krankenhausfinanzierung im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Regierung von Unterfranken.
Banner 2 Topmobile